
[Verse 1] Jeden Morgen aufgewacht, die Welt schon schwer, Vater, Ehemann, Vorbild fühl mich leer. Gedanken wie Steine, drücken mich runter, Die Erwartungen hoch, die Zweifel noch bunter. Auf Arbeit, zu Hause, immer der Gleiche, Lächeln nach außen, innen am Weinen. Der Rucksack voll, ich trag‘ ihn allein, Jeder Schritt nach vorn, fühlt sich an wie ein Stein. [Pre-Chorus] Ich will stark sein, doch innen bin ich klein, Jeder Atemzug ein Kampf, jeder Blick ein Schrei Die Stimmen im Kopf sagen: „Du bist nicht genug“, Doch ich geh weiter, selbst wenn alles trüb ist [Chorus] Ich trag’ die Welt auf meinen Schultern, doch innen bin ich klein, Die Last, die nie vergeht, bleibt für immer mein. Schwer wie Blei, Nacht für Nacht, Doch ich geh weiter, egal was es macht. [Verse 2] Abends allein, die Stille schreit laut, Die Sorgen wie Monster, den keiner vertaut. Kinder im Bett, Eltern in Gedanken, Ich halt alles aus, während Träume wanken. Kein Ausweg, nur Schritte im Nebel, Jede Entscheidung wie ein schwerer Spiegel. Doch irgendwo tief drin brennt ein kleines Licht, Das mir sagt: „Du bist mehr als das Gewicht.“ [Pre-Chorus 2] Ich will stark sein, doch innen bin ich klein, Jeder Atemzug ein Kampf, jeder Blick ein Schrei. Die Stimmen im Kopf sagen: „Du bist nicht genug“, Doch ich geh weiter, selbst wenn alles trüb ist [Chorus 2] Ich trag’ die Welt auf meinen Schultern, doch innen bin ich klein, Die Last, die nie vergeht, bleibt für immer mein. Schwer wie Blei, Nacht für Nacht, Doch ich geh weiter, egal was es macht. [Bridge] Jeder Schritt ein Gewicht, doch ich lern‘ zu tragen, Narben im Herz, doch sie lehren mich sagen: „Ich bin mehr als der Druck, mehr als das Leid“, Und trotz der Last halt ich die Augen weit.

