
Dunkelheit und Licht Verse 1: Ich stehe in Dunkelheit, kein Weg in Sicht. Verloren in Einsamkeit, doch flieh ich nicht. x (Refrain-Melodie): Ich geh zum tiefsten Punkt meiner Seele. Verse 2: Meine Mauern brechen jetzt, Gedanken zwingen mich ins Licht. Die Einsamkeit hält mich verletzt, doch Schatten trüeben meine Sicht. x (Refrain-Melodie): Es reißt mich hinab in meine tiefste Qual. Verse 3: Stürme erschüttern meine Seele, gefangen in meinem Schmerz. Ich suche Frieden, doch finde nur ein leeres Herz. x (Refrain-Melodie): Ich will erkennen, wer ich wirklich bin. Verse 4: Ich löse mich aus meiner Angst, die Stürme schweigen, Wunden heilen. Im Innern find' ich einen Stern, der leuchtet, um die Nacht zu teilen. x (Refrain-Melodie): Und spür', wie tief mein Stern mich leitet. Bridge: Ich blicke endlich klar, das Dunkel verblasst, das Licht wird klar. Spür den Puls in meinen Händen. Was war, ist nicht mehr da, der Weg beginnt sich zu wenden. Verse 5: Die Dunkelheit liegt hinter uns, wir spüren neues Licht erwachen. Die Schatten schweigen tief in uns, und wir hören das Leben lachen. x (Refrain-Melodie): Wir gehen zum tiefsten Punkt unsrer Herzen und darüber hinaus (hinaus, hinaus). Outro: Darüber hinaus!

