[Strophe 1] Die Stadt verblasst im Rückspiegel, die Ferne ruft – wir fahren wieder. Die Autobahn führt uns ins Weite, uns treibt Sehnsucht und Leichtigkeit. [Refrain] Fahr mit mir bis zum Meer, wo uns die Ferne viel verspricht. Wir hinterlassen Spuren im Wind, weil wir zwei Weltenkinder sind. [Strophe 2] Ein Halt am Rand, der Himmel weit, dein Lachen klingt nach Sommerzeit. Die Straßen öffnen sich vor uns, und Freiheit ist unser Lebensglück. [Bridge] Wenn irgendwo das Glück uns winkt, dann halten wir und steigen aus. Wo keiner fragt, wo man herkommt, da ist die Sehnsucht endlich zu Hause. [Refrain] Fahr mit mir bis zum Meer, wo uns die Ferne viel verspricht. Wir hinterlassen Spuren im Wind, weil wir zwei Weltenkinder sind. [Refrain] Fahr mit mir bis zum Meer, wo uns die Ferne viel verspricht. Wir hinterlassen Spuren im Wind, weil wir zwei Weltenkinder sind. [Outro] Stadtlichter verblassen – die Ferne ruft. Stadtlichter klein – wir fahren zu zweit.