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El Mañana de Caracas Das Morgen von Caracas

(Intro: Dramatische Streicher, die in einen schnellen Salsa-Rhythmus übergehen. Trompeten setzen ein.) (Verse 1) Die Nacht war lang, die Luft war schwer, In den Straßen von Caracas kein Schweigen mehr. Ein Schatten geht, ein neuer Tag bricht an, Delcy übernimmt, was kaum einer glauben kann. Zwischen Palästen und dem Hunger der Welt, Wird nun die Frage nach der Freiheit gestellt. (Pre-Chorus) Hyperinflation, ein Land im Koma, Doch in den Gassen weht ein neuer Aroma. Die Hand nach Norden – ein riskantes Spiel? Oder ist Stabilität das einzige Ziel? (Chorus - Kraftvoll und hymnenhaft) Venezuela, steh auf aus dem Staub, Viel zu lange war die Hoffnung taub! Ein Wendepunkt, ein schwankendes Boot, Zwischen neuer Chance und alter Not. Delcy am Ruder, die Welt schaut zu, Findet das Land endlich seine Ruh’? (Verse 2) Washington ruft, die Schranken fallen, Wird die Hilfe durch die Ruinen hallen? Wirtschaftshilfe gegen Souveränität, Ein Tanz auf dem Seil, wenn der Wind sich dreht. Die Spaltung ist tief, die Wunden sind rot, Wir brauchen Brot und kein Verbot. (Bridge - Etwas ruhiger, Piano und Percussion) Demokratie ist kein Geschenk aus der Ferne, Sie ist das Licht der heimischen Sterne. Wird Rodríguez Brücken bauen oder Mauern zieh'n? Kann die Zukunft der Vergangenheit entflieh’n? (Guitar Solo - Spanische Gitarre, leidenschaftlich) (Chorus) Venezuela, steh auf aus dem Staub, Viel zu lange war die Hoffnung taub! Ein Wendepunkt, ein schwankendes Boot, Zwischen neuer Chance und alter Not. Delcy am Ruder, die Welt schaut zu, Findet das Land endlich seine Ruh’? (Outro - Ausklingende Bläser, Rhythmus wird langsamer) Ein neuer Name, ein altes Land. Die Zukunft liegt in unserer Hand. Venezuela... libre... ¿o no? (Fade out mit dem Klang einer einsamen Trompete)