
[Short 10-second Intro] [Verse 1: starts instantly] Die Hussiten zogen vor Naumburg über Jena her und Camburg auf der ganzen Vogelwies´ sah man nichts als Schwert und Spieß, an die hunderttausend. [Verse 2] Als sie nun vor Naumburg lagen, kam darein ein großes Klagen! Hunger Quälte, Durst tat weh, und ein einzig Lot Kaffee kam auf sechszehn Pfenn´ge [Chorus] [Dynamic lift, heavy synthesizers roaring, energetic and powerful vocals] Kennt ihr nicht das Kirschfest, wo man´s Geld in Zelten läßt? Aus nah und fern zieht's Volk herbei, die alte Stadt bleibt froh und frei! Ein ganzes Volk singt Hand in Hand: Das schönste Fest im Heimatland! [Verse 3] Als die Not nun stieg zum Gipfel, faßt die Hoffnung man beim Zipfel, und ein Lehrer von der Schul´ sann auf Rettung und verful endlich auf die Kinder [Verse 4] "Kinder", sprach er, "ihr seid Kinder, unschuldsvoll und keine Sünder ich führ euch zum Prokop hin, der wird nicht so grausam sin, euch zu massakrieren." [Verse 5] Dem Prokopen tät es scheinen, Kirschen schenkte er den Kleinen zog darauf sein langes Schwert, kommandierte: "Rechtsum, kehrt!" Hinterwärts von Naumburg. [Verse 6] Und zu Ehren des Mirakel ist alljährlich ein Spektakel. Freiheit und Viktoria! Ja, die Hussiten sind nicht mehr da! [Final-Chorus] [Maximum synth power, pulsing bass at maximum drive, anthemic chorus] Kennt ihr nicht das Kirschfest, wo man´s Geld in Zelten läßt? Aus nah und fern zieht's Volk herbei, die alte Stadt bleibt froh und frei! Ein ganzes Volk singt Hand in Hand: Das schönste Fest im Heimatland! [Outro] [Clean Sharp Stop] Auf der Vogelwies´! Freiheit und Viktoria!

