
Strophe 1: Im Schatten der Bäume, die Schlacht ist entbrannt, Mit Mut in den Augen, das Schwert in der Hand. Boromir kämpft, sein Herz so schwer, Für Gondors Ehre, gibt er alles her. Die Pfeile durchdringen, sein Körper so kalt, Im Anblick des Feindes, die Zeit bleibt bald. Pre-Refrain: Die Tränen der Helden, im Fluss des Lebens, Die Hoffnung verblasst, in Momenten des Gebens. Ein letzter Blick, der Kampf nun vorbei, In der Stille der Nacht, der Abschied so frei. Refrain: Boromirs letzter Atem, die Welt hält den Klang, In der Dämmerung des Krieges, der letzte Gesang. Mit Tränen und Schmerz, sein Opfer so groß, Im Licht der Gefährten, sein Geist nun bloß. Der Fluss des Schicksals, nimmt ihn fort, In den Hallen der Ahnen, an jenem stillen Ort. Strophe 2: Die Freunde versammelt, der Abschied so schwer, Sein Opfer erinnert, sein Mut ewig wert. Die Pfeile durchdrungen, das Herz voller Leid, In den Augen der Brüder, die unendliche Zeit. Das Horn von Gondor, ein letzter Ton, Für Boromir, der Held, in der Ewigkeit schon. Pre-Refrain: Die Tränen der Helden, im Fluss des Lebens, Die Hoffnung verblasst, in Momenten des Gebens. Ein letzter Blick, der Kampf nun vorbei, In der Stille der Nacht, der Abschied so frei. Refrain: Boromirs letzter Atem, die Welt hält den Klang, In der Dämmerung des Krieges, der letzte Gesang. Mit Tränen und Schmerz, sein Opfer so groß, Im Licht der Gefährten, sein Geist nun bloß. Der Fluss des Schicksals, nimmt ihn fort, In den Hallen der Ahnen, an jenem stillen Ort. Bridge: Durch die Nebel der Zeit, sein Name bleibt klar, Ein Held in den Legenden, so wunderbar. Sein Mut und sein Stolz, im Herzen bewahrt, Boromirs Geist, der niemals verharrt. Refrain: Boromirs letzter Atem, die Welt hält den Klang, In der Dämmerung des Krieges, der letzte Gesang. Mit Tränen und Schmerz, sein Opfer so groß, Im Licht der Gefährten, sein Geist nun bloß. Der Fluss des Schicksals, nimmt ihn fort, In den Hallen der Ahnen, an jenem stillen Ort. Outro: Die Schlacht nun vorbei, der Tag erwacht, Doch im Geist der Helden, bleibt die Nacht. Mit Narben im Herzen, die Erinnerung bleibt, An Boromirs Opfer, das Geschichte schreibt.

