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Unter dem Messer

V3.5

Strophe 1 Neon flackert, kaltes Licht, alles starrt zurück, doch spricht keiner aus, was wirklich brennt – nur ein Schweigen, das mich kennt. Pre-Chorus Jeder Gang klingt wie ein Schwur, Schritte hall’n durch diese Flur. Ich halt die Luft, mein Herz revolt’, doch keiner sagt mir, was es soll. Refrain Unter dem Messer, doch ich schrei’, ich geb mein Leben nicht dabei. Angst frisst mich auf, doch ich beiß’ zurück, heute fällt kein letztes Stück. Unter dem Messer, kaltes Glas, doch ich zerreiß den Schmerz, verlass die weißen Wände, Kampf beginnt – egal, was morgen bringt. Strophe 2 Röhren singen, Schatten schwer, tausend Fragen, keine mehr. Jeder Blick ein scharfes Schwert, das auf meine Nerven zerrt. Pre-Chorus Alle reden, doch kein Sinn, Kopfkino, das ich nicht gewinn’. Doch tief in mir ein Feuer glüht, das durch die Stille Funken sprüht. Refrain Unter dem Messer, doch ich schrei’, ich geb mein Leben nicht dabei. Angst frisst mich auf, doch ich beiß’ zurück, heute fällt kein letztes Stück. Unter dem Messer, kaltes Glas, doch ich zerreiß den Schmerz, verlass die weißen Wände, Kampf beginnt – egal, was morgen bringt. Bridge (heftig, fast geschrien) Ich bin kein Opfer, kein Protokoll, mein Herz schlägt wild, mein Wille voll. Auch wenn die Angst mich niederdrückt – steh ich auf, ich nehm’ sie Stück für Stück! Letzter Refrain (maximaler Druck, voller Band-Sound) Unter dem Messer, doch ich schrei’, ich geb mein Leben nicht dabei. Angst frisst mich auf, doch ich beiß’ zurück, heute fällt kein letztes Stück. Unter dem Messer, Stahl und Blut, doch in mir brennt unend’ger Mut. Die weißen Wände halten nicht – ich brech’ ins Morgenlicht!