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đŸ€ Stönd zĂ€mĂ€ đŸ–€

V5.5

Mir lĂ€bĂ€d inĂ€rĂ€ Ziit wot d‘MĂ€nschĂ€ Ă€ nand nömĂ€ zuĂ€losĂ€d Und irgenwo zwĂŒschĂ€d dĂ€m LĂ€rm vergĂ€ssĂ€d wie sich mĂ€nschlichkeit aafĂŒhlt Aber dĂ€nn gats LiĂ€cht a DĂ€ erschti Ton ertönt und plötzli erinnĂ€rĂ€d mir eus widĂ€r das mir im Grund all s‘glichĂ€ SuĂ€chĂ€d. Nöchi, Freiheit, en MomĂ€nt wo Ă€chd isch Musig frögt nöd wer du bisch Nöd woher du chunsch Nöd was du glaubsch oder wen du liĂ€bsch Si git tusigĂ€ MĂ€nschĂ€ en MomĂ€nt wo si s‘glichĂ€ FĂŒhlĂ€d DĂ€n inĂ€rĂ€ WĂ€lt wo eus stĂ€ndig trĂ€nnt isch d‘Musig Ă€is vom LetschtĂ€ wo eus wĂŒrkli zĂ€mĂ€ bringt ÖffnĂ€ dini AugĂ€ und lueg zu dim NachbĂ€r. Mir wĂ€nd all doch s‘glichĂ€? Hebed euri HĂ€nd id Luft und schreiĂ€ds usĂ€. stönd zĂ€mĂ€ gat jetzt!