
Mein Zeugnis Mein Zeugnis ist die Geschichte einer Begegnung. Mein Zeugnis zeigt wer ich war und was daraus geworden ist. Ich könnte kein Gesetz aufstellen, so und so hab ich`s gemacht, ganz im Gegenteil, mein Zeugnis ist die Geschichte eines Gefundenen, eines sturen Esels, der alles besser gewusst hat und doch in seinen Überlegungen erwischt wurde. Ich mag gern gute Lehre in der ich den Geist spüre, der auch mich zu Jesus hingezogen hat. Aber Lehre ist was anderes als Zeugnisgeben. Meinem Leben hat kein Gesetz um Hundertachtzig Grad zur Wende verholfen, es war die Begegnung mit Jesus, dem Jesus der für meine Sünden starb und das Ende des Gesetzes markierte. Es war keiner da der mir Gebote um die Ohren haute, niemand der auf die vielen Verfehlungen in meinem Leben deutete. Auf meine Existenzfragen bekam ich kein Infoblatt mit tausend klugen Ratschlägen, es war eine Offenbarung. Mir war schon klar wer sich da hinter meiner Fassade verbarg und das Schauspiel vom braven jungen Mann vollbrachte. Und was passierte? Von mir aus sehr wenig. Es war ein Ruf nach Hilfe, Jesus wenn du lebst und auferstanden bist, bitte hilf mir! Jesus hat geholfen, hat mich in seine Schule gnommen, gefühlt bin ich gerade aus der Grundschule und schon in der weiterführenden Schule angekommen. Der Zeit nach dringend geboten. Seit Neunzehnhundertvierundachtzig als mir Jesus als achtzehn Jährigem begegnete ist so viel passiert und ich bleibe der schlichte Zeuge. Jedes Mal wenn ich meine wie ein Lehrer zu sein zeigt mir Jesus im Heiligen Geist, ich darf Kind, Schüler und Freund sein. Ja ein einfacher Zeuge Jesu. Nie vergessen, ich in mir bin nie besser als der Schlimmste der über Gottes Welt geht.

