Die Straßen atmen leise Licht Ein ferner Klang berührt mein Ohr Als ob die Nacht sich selbst erinnert An Schritte, die ich einst verlor Ich gehe durch die leeren Stunden Die Stadt aus Schatten und Metall Die Worte, die wir nie gesprochen Verhallen still im Widerhall Die Luft trägt Spuren deiner Stimme Wie Staub im blauen Neonlicht Ein Echo aus vergangnen Tagen Das langsam durch die Stille bricht Und jede Nacht kehrt etwas wieder Das ich längst verloren glaubte Ein Zittern unter kalter Haut Ein Name, den die Stille raubte Widerhalle in der Nacht Deine Stimme kehrt zurück Wie ein Licht auf dunklem Wasser Wie ein halbvergessnes Glück Widerhalle meines Lebens Zwischen Traum und Wirklichkeit Deine Worte kreisen weiter Durch die endlose Zeit Die Nacht hält still den Atem an Ein warmer Ton durchschneidet Raum Als ob die Zeit sich langsam neigt Zu einem längst verlornen Traum Die Stunden fallen lautlos nieder Wie Schnee auf fremdem Pflasterstein Und jede Spur, die wir verloren Will plötzlich wieder bei mir sein Ein Blick aus längst verblassten Tagen Ein Atemzug aus ferner Welt Als hätte jemand meine Träume Im dunklen Spiegel neu bestellt Vielleicht sind wir nur wandernde Schatten Im Fluss der stillen Melodie Doch irgendwo im Raum der Nächte Verliert sich deine Stimme nie Widerhalle in der Nacht Deine Stimme kehrt zurück Wie ein Stern im schwarzen Wasser Wie ein ungesagtes Glück Widerhalle meiner Wege Die durch fremde Zeiten gehn Und in jedem leisen Echo Kann ich dich noch einmal sehn Vielleicht war alles nur ein Flimmern Ein Bild aus Glas und Einsamkeit Doch in der Tiefe meiner Stille Lebt deine ferne Zärtlichkeit Und wenn die Nacht die Stimmen sammelt Die niemand mehr erinnern kann Dann trägt der Wind durch dunkle Straßen Noch einmal deinen Namen an Im Schweigen wächst ein ferner Klang Der durch die kalten Räume zieht Ein Atem aus verlorner Zeit Der noch einmal von dir erzählt Widerhalle dieser Stunden Die kein Morgen je vertreibt Deine Stimme in der Ferne Die für immer bei mir bleibt Widerhalle meiner Träume Durch die kalte Dunkelheit Und im Echo deiner Nähe Findet meine Nacht Geleit Die Straßen schweigen wieder still Der Morgen tastet durch das Grau Doch irgendwo im Raum der Nächte Verhallt noch immer ich und du -- -- The streets breathe softly with light A distant sound touches my ear As if the night remembers itself The footsteps that I once lost I walk through the empty hours The city made of shadow and metal The words we never spoke Fade quietly into the echo The air carries traces of your voice Like dust in the blue neon light An echo from days long gone That slowly breaks through the silence And every night something returns That I believed long lost A trembling beneath cold skin A name that silence stole Echoes in the night Your voice returns Like a light on dark water Like a half-forgotten joy Echoes of my life Between dream and reality Your words keep circling Through endless time The night holds its breath in stillness A warm tone cuts through the space As if time slowly bends Toward a long-lost dream The hours fall silently down Like snow on unfamiliar cobblestones And every trace we lost Suddenly wishes to be with me again A glance from long-faded days A breath from a distant world As if someone had Rearranged my dreams in a dark mirror Perhaps we are only wandering shadows In the flow of a silent melody Yet somewhere in the space of nights Your voice is never lost Echoes in the night Your voice returns Like a star in black water Like an unspoken happiness Echoes of my paths That pass through unfamiliar times And in every quiet echo I can see you once again Perhaps everything was only a flicker A picture made of glass and loneliness But in the depth of my silence Your distant tenderness lives on And when the night gathers the voices That no one can remember anymore Then the wind carries through dark streets Your name once again In the silence a distant sound grows That moves through the cold rooms A breath from lost time That tells of you once more Echoes of these hours That no morning can drive away Your voice in the distance That stays with me forever Echoes of my dreams Through the cold darkness And in the echo of your closeness My night finds its guidance The streets fall silent once again Morning reaches through the grey But somewhere in the space of nights You and I are still echoing


