(1. Strophe) Hey, ich wollt‘ mich zu dir setzen, ich war äußerst motiviert, doch mit meinen letzten Sätzen habe ich mich wiedermal blamiert. Ich könnt’s dir jetzt erklären, ich trau mich aber nicht. Manchmal nehm ich lieber Lieder, lieber Wahrheit als die Pflicht. (Bridge) Mit wachsendem Entsetzen sehe ich wie deine Augen mich fixieren. Wirst du mich danach schätzen oder mich einfach ignorieren? (Refrain) Doch wer bin ich, dass ich erwarte, dass du mich verstehst? Ein Teenieherz, das immer fragt, das nie zur Ruhe geht. Ich suche meinen Platz in dieser großen, wilden Welt, und hoffe, dass mein Lied am Ende zu dir hält. (2. Strophe) Ich mal mir tausend Bilder, wie es wäre, wenn du fühlst, was in mir tobt, was mich quält, wenn du mich nur ansiehst. Die Schule ist ein Dschungel, Freundschaften ein Spiel, doch irgendwo da draußen, da gibt's auch ein Ziel. (Bridge) Mit wachsendem Entsetzen sehe ich wie deine Augen mich fixieren. Wirst du mich danach schätzen oder mich einfach ignorieren? (Refrain) Doch wer bin ich, dass ich erwarte, dass du mich verstehst? Ein Teenieherz, das immer fragt, das nie zur Ruhe geht. Ich suche meinen Platz in dieser großen, wilden Welt, und hoffe, dass mein Lied am Ende zu dir hält. (3. Strophe) Die Nächte sind so lang, die Gedanken endlos schwer, träume von einem Morgen, wo alles weniger wehtut als vorher. Ich schreib dir diese Zeilen, hoffend, dass du sie liest, in der Hoffnung, dass du merkst, was in meinem Innern ist. (Bridge) Mit wachsendem Entsetzen sehe ich wie deine Augen mich fixieren. Wirst du mich danach schätzen oder mich einfach ignorieren? (Refrain) Doch wer bin ich, dass ich erwarte, dass du mich verstehst? Ein Teenieherz, das immer fragt, das nie zur Ruhe geht. Ich suche meinen Platz in dieser großen, wilden Welt, und hoffe, dass mein Lied am Ende zu dir hält.