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Der Weg im Wasser (dmc ska dubstep remix)

V5.5

[Version: v6] [Producer: DiggerMC] [Title: Der Weg im Wasser] [Style: 90s Skate Punk, Pop Punk, 60s Grease Rock'n'Roll, Catchy Guitar Hooks, Crunchy Power Chords, Melodic Bouncy Bass, Live Drums, Handclaps, Gang Vocals, Playful Guitar Harmonies, Light Dubstep Bass Accents, Youthful, Confused, Energetic, Warm, Funny Through Situational Confusion, Bittersweet Nostalgia] [MAX 5 MINUTES / UNDER 4 MINUTES PREFERRED] [Intro] [10-12s instrumental] [clean 60s guitar riff, bouncing bass, handclaps] [small footsteps, distant rain] [distorted guitar gradually enters] [young confused vocal] Wo bin ich denn hier? [Verse 1] [fast, youthful skate punk] Ich wach auf und weiß nicht mehr, warum die Straße plötzlich leer. Da fährt ein Ding mit Licht vorbei, ich spring zur Seite. Was war das?! Ein Mensch sagt: „Komm mal her zu mir.“ Ich weiß nicht, ob ich das probier. Er riecht nach Regen, Kaffee, Rauch, und irgendwie mag ich ihn auch. Da ist ein Haus, da ist 'ne Tür, ich weiß nicht, was ich such hier. Ich schau nach links, ich schau nach rechts, und keiner sagt mir, was jetzt ist. [Pre-Chorus] [guitars build, playful backing vocals] Alles ist neu, alles ist laut, ich hab keine Ahnung, wem man hier traut. Doch irgendwo weht durch die Nacht mein kleines Halstuch im Wind. [Chorus] [huge melodic skate punk chorus] Ich lauf durch den Regen, ich weiß nicht wohin. Die Welt ist viel größer, als ich selber bin. Ich lauf durch das Wasser, ich rutsch aus und steh. Ich weiß nicht, was richtig ist, doch ich lauf weiter. [Gang vocals] WEITER! [short guitar hook] [Verse 2] [driving bass, slightly humorous] Da ist ein Zaun. Warum ist der da? Ich spring drüber. Warum? Keine Ahnung. Da ist ein Fenster, dahinter ein Licht. Ich seh mich selber. Oder seh ich mich nicht? Ein anderer Kater sitzt mitten im Weg. Er schaut mich an. Ich schau zurück. Wir sagen kein Wort. Dann geht er einfach. Ich denk mir: War das jetzt Freundschaft? [small guitar stop] [backing vocals] Keine Ahnung! [Verse 3] [more energetic] Manchmal ruft jemand meinen Namen, doch ich weiß nicht, welchen sie meinen. Manchmal gehen Türen einfach zu, obwohl ich doch nur mit hinein wollte. Manchmal wird gestreichelt, manchmal wird geschrien. Manchmal soll ich bleiben, manchmal soll ich flieh'n. Und irgendwo dazwischen lerne ich langsam: Nicht alles, was laut ist, ist auch gefährlich. [Pre-Chorus] [half-time drums, then build] Ich fall hin, ich steh auf. Ich lauf los, ich geb nicht auf. Die Welt erklärt mir nichts, also lern ich sie selbst. [Chorus] [big melodic chorus] Ich lauf durch den Regen, ich weiß nicht wohin. Die Welt ist viel größer, als ich selber bin. Ich lauf durch das Wasser, ich rutsch aus und steh. Ich weiß nicht, was richtig ist, doch ich lauf weiter. [Post-Chorus] [60s harmony + handclaps] Na-na-na, ich weiß es nicht. Na-na-na, doch ich lauf los. [Bridge] [clean guitar, warm bass, stripped drums] [older vocal, reflective] Irgendwann weiß ich, was die Straßen bedeuten. Welche Türen sich öffnen. Welche Menschen bleiben. Ich weiß, warum manche gehen. Ich weiß, warum manche bleiben. Ich weiß sogar, warum ich damals so oft Angst hatte. [small pause] Ich wusste einfach noch nichts. [drums slowly return] Und vielleicht ist das gar nicht schlimm. [Dubstep Accent] [very subtle distorted bass wobble, 1-2 bars only] [Final Chorus] [biggest punk section, emotional gang vocals] Ich lauf durch den Regen, ich weiß nicht wohin. Die Welt ist noch größer, doch jetzt weiß ich, wer ich bin. Ich lauf durch das Wasser, durch alles, was kommt. Ich versteh nicht alles, doch ich hab keine Angst mehr davor. [Gang vocals] WEITER! WEITER! Immer weiter! [Final Verse] [slightly slower, warm and nostalgic] Mein kleines Halstuch hängt noch immer am Hals. Es ist voller Regen, voller Dreck und Asphalt. Ich seh die Straßen und muss plötzlich lachen. Früher dachte ich wirklich, die Menschen wissen, was sie machen. [short pause] Tun sie wahrscheinlich auch nicht. [Final Chorus] [full band, joyful, bittersweet] Ich lauf durch den Regen, ich weiß nicht wohin. Vielleicht muss man nicht wissen, wofür alles beginnt. Ich lauf durch das Wasser, Pfote für Pfote nach Haus. Und wenn ich mich verlaufe, find ich irgendwann raus. [Outro] [clean 60s guitar, soft bass, distant rain] [quiet vocal] Kleine Pfoten auf dem Stein. Damals war alles riesengroß. Heute ist die Welt noch immer groß. [small smile in vocal] Aber ich bin's auch. [final guitar chord] [End]