
[Intro] (Chor summt, orchestrales Schwellen, ferner Donner) [Verse 1] Der Regen brennt wie flüssiges Glas, kein Vogel singt, kein Wind spricht mehr, die Türme stehen, verlassen und blass, Scylla schweigt – ein Grab so schwer. [Pre-Chorus] Doch unter der Asche, ein Puls, ganz leis', ein Herzschlag wartet auf sein Zeichen – wir kommen nicht, um nur zu erobern, wir kommen, um das Land zu heilen. [Chorus] Es gibt Welten, die sterben, und Welten, die nur warten, auf die Hand, die sie berührt, auf den Mut, der neu erblüht! Scylla, wir kommen mit Feuer im Blick, zurück ins Leben – Stück für Stück! [Verse 2] Wir tragen das Erbe der Glaukosianer, ihre Träume, im Staub verweht, zwischen Ruinen und rostigen Bahnen ein neuer Morgen, der aufersteht. [Chorus] Es gibt Welten, die sterben, und Welten, die nur warten, auf die Hand, die sie berührt, auf den Mut, der neu erblüht! Scylla, wir kommen mit Feuer im Blick, zurück ins Leben – Stück für Stück! [Bridge] Zwischen Asche und Hoffnung, ein schmaler Pfad, manche bewahren, was einmal war, manche wollen heilen, was fiel – doch am Ende zählt nur: wir bleiben am Ziel. [Final Chorus] Es gibt Welten, die sterben, und Welten, die nur warten, Scylla, hör unseren Schwur: wir sind die Antwort auf deine Spur! Aus Gift wird Grün, aus Asche Licht, Scylla erwacht – wir geben nicht auf, nicht! [Outro] (Chor verklingt) Scylla... erwacht...

