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Spuren Des Gestern [Pre-Version]

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V5

[Intro] Ich gehe durch Straßen voller Erinnerungen, die keiner mehr trägt, außer mir. Alte Stimmen, alte Gedanken, alte Gefühle… Alles, was bleibt, ist loszulassen — außer von dir. [Vers 1] Die Fotos in meinen Händen brennen wie Papier, hab geglaubt, wir bleiben — doch du warst längst nicht mehr hier. Jeder Platz, den wir kannten, spricht leise zu mir, in einer Sprache, die kratzt und mich wieder verliert. Ich hab geliebt in Farben, die nur wir verstanden, es verlor sich alles mit deinem letztem Satz im Sand. Mein Kopf dreht Kreise, sucht Halt in den Gedanken, doch alte Gefühle ziehen mich runter und lassen mich schwanken. [Pre-Chorus] Ich hör noch, wie wir klangen, doch die Tage brechen ein. Ich vermiss, was wir mal waren, und auf unseren Bildern bin ich nun allein. [Chorus] Alte Gedanken ziehen wieder an mir vorbei, nehmen mich mit in unsere gemeinsame Zeit. Halten mich fest, lassen mich nicht mehr frei, und ich kämpf gegen diese endlose Einsamkeit. Alte Träume, alte Zeiten, liegen schwer auf meinem Herz. Unsere Vergangenheit brennt wie Linien in die Seiten, doch sie greifen ins Leere — und übrig bleibt der Schmerz. [Vers 2] Ich lauf durch Straßen, die nach gestern schmecken, und jeder Schritt versucht, dich aus mir rauszubrechen. Doch deine Stimme klebt an Wänden, die ich längst mied — ein flüsternder Rest von dem, was von uns übrig blieb. Ich such nach Ruhe in den Dingen, die wir teilten, doch die kleinsten Erinnerungen reißen Wunden auf die längst heilten Mein Herz taumelt blind in Erinnerungsfluten, und selbst wenn ich’s will — es hört nicht auf zu bluten. [Pre-Chorus 2] Ich hör noch, wie wir waren, doch der Klang ist nur noch fern. Ich trag dich durch die Narben — und wünsch mir, du wärst nicht mehr mein Stern. [Chorus 2] Alte Gedanken reißen wieder an mir vorbei, schleifen mich zurück in die verlorene Zeit. Halten mich eng, lassen mich nicht mehr frei, ich kämpfe mich wund an der Einsamkeit. Alte Träume, alte Zeiten, sie liegen schwer auf meinem Herz. Unsere Vergangenheit brennt wie Linien in die Seiten, und greift ins Leere — übrig bleibt nur Schmerz. [Bridge] Vielleicht muss ich dich verlieren, um mich wiederzufinden, doch jeder Schritt ohne dich frisst an meinen Gründen. Ich halt mich an Momenten fest, die längst vergangen sind, und meine Gefühle driften weiter — stumm und blind. Wenn ich loslass, fall ich — bleib ich, brenn ich aus… Sag mir, was leichter ist… ich finde es nicht heraus. [Finaler Chorus] Alte Gedanken ziehen scharf an mir vorbei, als wollten sie mich halten in der alten Zeit. Doch ich löse mich Stück für Stück, werd langsam frei — auch wenn mein Herz an dieser Freiheit fast zerreißt. Alte Träume, alte Zeiten, sie liegen schwer in meinem Herz. Unsere Vergangenheit brennt wie Linien in die Seiten, und irgendwann verblasst sie… doch heute bleibt noch Schmerz. [Outro] Ich löse Finger für Finger aus dem Gestern heraus, doch irgendwas in mir hält dich immer noch fest. Vielleicht verschwinden die Farben mit der Zeit… aber deine Spur — die bleibt, egal wie oft ich sie lösch’.