Song Cover Image

Liebeslied

+ Show full styles
V6

[Intro Verse] O Herz, das in der Nacht noch brennt, wo die Liebe sich im Dunkel verrennt. Hört die Klage, tief und still, wenn das Verlangen die Seelen füll’. [Chorus] Oh-ho, Liebe, so fern und nah, ein Schattenflüstern, wie einst es war. Träume verwehen, Tränen im Wind, wo suchst du den, den du nicht find’st? Oh-ho, Sehnsucht, trag uns fort, an jenen verborg’nen, verheißenen Ort. [Verse] In Sturmfel's Gassen, kalt und leer, wuchs eine Liebe, zart und schwer. Versteckt im Zwielicht, nie ganz bekannt, gefangen in Schatten, wo niemand sie fand. Augen, die flüstern, Hände, die glüh’n, doch Worte, die stumm durch die Stille zieh’n. [Verse 2] Ein Stern am Himmel, matt und grau, spiegelt die Hoffnung, einst hell und lau. Nächte vergehen, der Wind singt sacht, von süßem Kummer, der bitter lacht. Doch wo die Dämmerung sanft verweilt, bleibt die Flamme, die heimlich eilt. [Chorus] Oh-ho, Liebe, so fern und nah, ein Schattenflüstern, wie einst es war. Träume verwehen, Tränen im Wind, wo suchst du den, den du nicht find’st? Oh-ho, Sehnsucht, trag uns fort, an jenen verborg’nen, verheißenen Ort. [Verse 3] Hört ihr das Wispern, die Worte, so weich, wo das Herz klopft, schattenreich? Nicht Licht, nicht Dunkel, wo Liebe wohnt, ein Sehnen, das niemandem gehört und sich lohnt. So ruht die Liebe, verborgen und tief, bis jemand sie findet und ihr Leben gibt. [Bridge] Und wenn der Morgen die Schatten bricht, wer bleibt und wer vergeht im Licht? Flammen der Sehnsucht, flüstert leise, halten die Liebe in schattiger Weise. Ein letzter Blick, ein leises Fleh’n, wer wagt es, noch tiefer zu geh’n? [Chorus] Oh-ho, Liebe, so fern und nah, ein Schattenflüstern, wie einst es war. Träume verwehen, Tränen im Wind, wo suchst du den, den du nicht find’st? Oh-ho, Sehnsucht, trag uns fort, an jenen verborg’nen, verheißenen Ort.