
Intro (Akustische Gitarre, sanft und gezupft, ein ruhiges, warmes Tempo) Strophe 1 Ein schweres Paket, das man jahrelang trägt, hat Spuren hinterlassen und Wunden gepflegt. Die Last auf den Schultern, sie drückt manchmal sehr, man schwimmt in den Jahren im reißenden Meer. Strophe 2 (Sanft einsetzendes Cello oder dezente, warme Streicher im Hintergrund) Doch Mauern bröckeln, wenn Licht durch sie scheint, auch wenn man um verlorene Jahre geweint. Der Blick geht nach vorne, raus aus dem Schatten, hin zu den Wegen, die wir nie betreten hatten. Refrain (Die Akustikgitarre schlägt voller an, der Gesang wird emotionaler und offener) Jetzt atme ich durch und ich lasse es los, die Angst vor dem Gestern war einfach zu groß. Ich baue mir selber ein Fundament, das nicht mehr bei jedem Windstoß verbrennt. Strophe 3 (Die Instrumentierung wird wieder ruhiger, intim) Es braucht seine Zeit, bis die Kälte verschwindet, bis sich das Neue im Herzen verbindet. Die Hände sind stark und die Zukunft ist da, das Ziel ist zum Greifen und endlich ganz nah. Refrain (Voller, kräftiger, mehrstimmiger Gesang) Jetzt atme ich durch und ich lasse es los, die Angst vor dem Gestern war einfach zu groß. Ich baue mir selber ein Fundament, das nicht mehr bei jedem Windstoß verbrennt. Outro (Die Musik wird leiser, nur noch die gezupfte Gitarre und eine sanfte Melodie) Schritt für Schritt, ganz ohne Eile, ich geh jetzt allein meine eigene Meile. (Letzter Akkustik-Akkord klingt langsam aus)

