
[Intro – Sanftes Piano, sphärische Streicher, leise orientalische Vocal-Melismen] Ich muss nicht mehr kämpfen, ich muss nicht mehr flieh’n. Ich darf langsam wachsen, ich darf weiterzieh’n. Ein Atemzug Freiheit, ein Schritt in mein Licht. Ich verliere mich nicht mehr, ich vergesse mich nicht. [Verse 1 – Intimer Gesang, warme Akustikgitarre] Ich füll meine Schränke mit Hoffnung und Zeit, leg Vorräte an für die Dunkelheit. Wenn draußen der Winter die Wege verschließt, weiß ich, dass hier noch ein Stück Leben sprießt. Ich lerne zu kochen, ich lerne zu seh’n, dass kleine Schritte schon Großes entsteh’n. Was gestern noch schwierig und unendlich schien, wird leichter mit allem, was ich heute lern’. [Pre-Chorus – Streicher bauen sich langsam auf] Ich muss nicht alles heute versteh’n, nicht jeden Weg bis zum Ende geh’n. Ich darf mir Zeit geben, ich darf bei mir sein, und Stück für Stück kehrt der Frieden ein. [Chorus – Kraftvoller Pop-Refrain, breite Harmonien, emotionale Melismen] Ich bau mir ein Leben, das mich trägt, einen Boden, der nicht unter mir zerbricht. Ich lern, mich zu halten, wenn der Sturm sich erhebt, und ich finde zurück in mein eigenes Licht. Ich will lieben, ohne mich zu verlier’n, will vertrauen, ohne blind zu sein. Was ich schütze, darf in Frieden florier’n. Mein Leben gehört mir. Mein Frieden bleibt mein. [Post-Chorus – Orientalische Vocal-Läufe, sanfter Beat] Oh-oh-oh, mein Frieden bleibt. Oh-oh-oh, ich geb mir Zeit. Ya habibi, ich find zurück zu mir, Schritt für Schritt öffnet sich die Tür. [Verse 2 – Rhythmischer, selbstbewusster Gesang] Ich muss nicht mehr bleiben, wo niemand mich hört, wo man meine Worte verdreht und zerstört. Ich darf meine Grenzen in Ruhe besteh’n, und Menschen auch gehen lassen, wenn Wege sich dreh’n. Ich brauche kein Urteil, das meinen Wert misst, kein Wort, das vergisst, wer ich wirklich bin. Ich wünsche mir Menschen, die ehrlich mit mir sind, bei denen ich sicher bin, so wie ich bin. [Pre-Chorus – Mehr Percussion, steigende Spannung] Ich muss nicht beweisen, dass ich etwas wert bin, muss nicht mehr für alle verantwortlich sein. Ich darf auch empfangen, ich darf mich beschützen, und ich lade nur Frieden in mein Leben ein. [Chorus – Voller Sound, kraftvolle Drums, mehrstimmige Harmonien] Ich bau mir ein Leben, das mich trägt, einen Boden, der nicht unter mir zerbricht. Ich lern, mich zu halten, wenn der Sturm sich erhebt, und ich finde zurück in mein eigenes Licht. Ich will lieben, ohne mich zu verlier’n, will vertrauen, ohne blind zu sein. Was ich schütze, darf in Frieden florier’n. Mein Leben gehört mir. Mein Frieden bleibt mein. [Bridge – Musik reduziert sich auf Piano und Stimme] Und wenn ich müde bin, dann darf ich ruh’n. Ich muss nicht immer kämpfen, ich darf auch einfach nichts tun. Ich muss nicht heute wissen, wohin die Reise geht. Ich darf dem Leben glauben, auch wenn noch Wind sich dreht. Ich bin nicht meine Wunden, nicht die Schuld, die man mir gab. Ich bin all das, was ich gelernt hab, und die Kraft, die ich noch hab. Ich darf geliebt sein, ich darf geborgen sein. Ich muss nicht alles tragen. Ich bin nicht mehr allein mit allem, was ich fühle. Ich lass die Sonne rein. Ich baue mir ein Zuhause tief in mir hinein. [Instrumental Break – Orientalische Streicher, tiefe Percussion, emotionaler Vocalise-Aufbau] Ah-ah-ah, ich werde frei … Ah-ah-ah, ich geb mir Zeit … [Final Chorus – Groß, befreiend, kraftvoll, mehrstimmiger Gesang] Ich bau mir ein Leben, das mich trägt, einen Boden, der nicht unter mir zerbricht. Ich lern, mich zu halten, wenn der Sturm sich erhebt, und ich finde zurück in mein eigenes Licht. Ich will lieben, ohne mich zu verlier’n, will vertrauen, ohne blind zu sein. Ich darf wachsen, ich darf mich regenerier’n. Mein Leben gehört mir. Mein Frieden bleibt mein. [Outro – Piano, weiche Streicher, letzter orientalischer Melisma] Ich muss nicht mehr kämpfen … Ich darf bei mir sein … Ich lerne zu leben, ich lass mich nicht allein. Mein Leben gehört mir. Mein Frieden bleibt mein.

