© 2026 darkman1983. Original lyrics and creative direction: darkman1983. Music, arrangement, and master recording generated with AI-assisted production tools (Suno), including AI vocals. All rights reserved to the fullest extent permitted by law. No reuse, re-upload, redistribution, synchronization, or derivative use without written permission from the rights holder. Nur ein Ton im dunklen Raum Und mein Atem wird zu Rauch Dein Name liegt mir auf der Zunge Doch ich sprech ihn nicht aus Ich wollte dir sagen, wie sehr ich dich fühl Doch die Worte bleiben mir nur stecken Ich renn durch die Nacht, verfolg nur dein Bild Und mein Herz will sich nicht verstecken Wenn du nicht da bist, wird alles so laut Selbst Stille schreit meinen Namen Ich halt mich an Erinnerungen fest Als könnten sie mich noch tragen Und alles nur, weil ich dich seh Und die Welt ohne dich nicht versteh Ich würd für dich durch jedes Feuer gehn Doch verbrenn mich dran, für dich allein Es ist die Sehnsucht, die mich packt Immer dann, wenn du nicht bei mir bist Vom leisen Regen bis zum Sturm Ich merk, wie mein Kopf die Kontrolle vermisst Es sind Gedanken, die mich jagen Ich frag mich, wie lang wir’s noch ertragen Als ob ein Sturm in mir tobt Der nie wirklich endet, nie wirklich verstummt Ich such nach Halt in deinem Blick Doch find nur Splitter im Licht Und jedes Vielleicht, das du mir lässt Macht mich mutig und bricht mich zugleich Und alles nur, weil ich dich seh Und die Welt ohne dich nicht versteh Ich würd für dich durch jedes Feuer gehn Doch verbrenn mich dran, für dich allein Ich steh am Rand, will nicht mehr warten Angst, dass wir uns zu früh verraten Ob alles, was uns hält, noch bleibt Kann ich nicht sagen, ich fühl mich entzweit Ich spür die Schatten, sie kommen näher Und weiß doch, ohne dich bleibt nichts mehr Ob dieser Weg uns wirklich führt Oder ob er uns beide verführt Und alles nur, weil ich dich seh Und die Welt ohne dich nicht versteh Ich würd für dich durch jedes Feuer gehn Doch verbrenn mich dran, für dich allein Ich würd für dich alles geben, was bleibt Doch verlier mich selbst dabei Ich halt die Glut in meinen Händen Bis nur noch Asche davon zeugt Wenn du gehst, wird jeder Raum zu schwer Und jeder Tag zu lang Ich liebe dich bis an den Rand von mir Und fall, weil ich nicht landen kann Für dich allein, das klingt wie Trost Und fühlt sich an wie Streit Ich bleib noch kurz im letzten Licht Dann schluckt die Nacht die Zeit


