
© Copyright 2025 SamOsa Wir haben eine Deutsche Community für Suno Artisten. Wir sind die StorytellerZ! Du findest uns im Discord unter: https: //discord.gg/pXKrJtmAe7 Ein Lied, das während meiner schweren depressiven Phase entstanden ist. Die Tage ziehn wie Schatten, kalt und schwer, Ich schau hinaus, doch sehe nichts mehr. Gefangen in Gedanken, tief und grau, Ein leeres Zimmer, wie ein Gefängnisbau. Es war so nah, das letzte Ziel, Ein Schritt im Dunkeln, dann wird’s still. Doch ihre Augen holen mich ein Geben mir Halt, trotzdem will ich Schrein. (Refrain) Denn für sie halt ich durch, noch einen Tag, Obwohl ich schon lange nicht mehr mag. Ihr Lachen, ihr Weinen, hält mich hier, Doch wo geh ich hin, wenn ich mich selbst verlier? (Strophe 2) Jeden Morgen frag ich, wie es geht, Wenn der Kopf vor Gedanken in sich selber dreht. Die Tränen fallen, keiner sieht, Dass hier ein Mensch um sein Leben zieht. Und manchmal glaub ich fast daran, Dass ich es eines Tages schaffen kann. Doch dann kommt wieder dieser Schatten, kalt und schwer, Und ich frag mich, warum ich noch hier bin, wo bleibt das Mehr? (Refrain) Denn für sie halt ich durch, noch einen Tag, Obwohl ich schon lange nicht mehr mag. Ihr Lachen, ihr Weinen, hält mich hier, Doch wo geh ich hin, wenn ich mich selbst verlier? (Bridge) Ich kenn den Weg nicht, kein Licht, kein Ziel, Die Schritte schwer, die Gedanken zu viel. Ich wollte verlassen des Körpers Hülle, Als ob ich damit die Dunkelheit fülle. (Refrain) Doch für sie halt ich durch, noch einen Tag, Obwohl ich schon lange nicht mehr mag. Ihr Lachen, ihr Weinen, hält mich hier, Doch wo geh ich hin, wenn ich mich selbst verlier? (Outro) Vielleicht find ich einen Weg, irgendwann, Vielleicht komm ich im Morgen an. Für die, die wichtig, für jeden Tag, Für das Leben, das ich nicht mehr mag. Ich versuche es noch einen Tag

