[Intro] Wir sind am Arsch. Kein Öl. Kein Gas. Kein Diesel. Kein Kerosin. Und keiner kommt, um uns zu retten. [Verse 1] Die Straßen leer, die Tankstellen tot. Wir sitzen fest, als wär die Welt eingefroren. Lieferketten zerrissen, Fabriken still, Und die, die reden, halten uns für Idioten. Kein Ausweg, keine Flucht, Kein Plan B, kein Sicherheitsnetz. Alles, was wir kannten, hängt an Energie, Und jetzt merken wir: wir sind abhängig wie nie. [Pre-Chorus] Wir haben alles ausgelagert, alles vertröstet, Uns mit Reden eingelullt, Jetzt steht die Realität vor der Tür Und lacht uns direkt ins Gesicht. [Chorus] Wir sind am Arsch! Kein Öl, kein Gas, kein Diesel, kein Kerosin! Wo sollen wir hin, wenn die Welt uns für Idioten hält? Wir stehen fest, während alles brennt. [Verse 2] Jeder Tag ein Stromausfall, jede Nacht ein Kampf. Die Heizung geht nicht, der Kühlschrank auch nicht. Die Globalisierung ein Kartenhaus, Und wir mittendrin, ohne Halt. Die Mächtigen reden von Moral, Klima, Idealen, Wir spüren die Leere, die Panik, den Hunger. Alles, was wir sind, hängt an falscher Sicherheit, Und jetzt merken wir, wie schnell alles zerfällt. [Pre-Chorus] Kein Treibstoff, keine Energie, keine Hilfe. Nur die Realität, schonungslos, Und wir fragen uns: „Warum haben wir das alles geglaubt?“ [Chorus] Wir sind am Arsch! Kein Öl, kein Gas, kein Diesel, kein Kerosin! Wo sollen wir hin, wenn die Welt uns für Idioten hält? Wir stehen fest, während alles brennt. [Bridge] Wir dachten, wir sind clever, Doch clever sein heißt nicht, dass du unverwundbar bist. Wir dachten, wir hätten Kontrolle, Aber Kontrolle ist nur eine Illusion. [Outro / Hook] Wir sind am Arsch. Festgefahren, abgeschnitten, allein. Die Welt lacht — und wir? Wir spüren, dass wir nichts mehr haben, außer uns selbst.