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Engel die nicht Wissen...

V5.5

[Intro] Manchmal siehst du sie nicht sofort. Sie gehen leise durch dein Leben, chaotisch, laut, gefühlvoll, und doch tragen sie Licht in sich. Engel, die nicht wissen, dass sie’s sind. [Strophe 1] Sie lachen hell, sie weinen zu tief, fühlen die Welt, wie sie keiner mehr sieht. Sie tragen zu viel, doch geben nie auf, ihr Herz schlägt wild, im endlosen Lauf. Sie stolpern durchs Leben, verlieren den Takt, doch finden im Chaos den stillen Pakt: zu lieben, zu heilen, zu bleiben auch wenn keiner sie versteht. [Refrain] Es gibt Engel auf Erden, die fallen und steh’n, die brennen in Farben, die keiner je geseh’n. Sie tragen das Feuer, das keiner erkennt doch ohne sie wär, die Welt nur ein Moment. [Strophe 2] Sie reden zu schnell, sie fühlen stark, mal Sonne, mal Sturm, mal bloß ein Funken im Park. Sie tanzen im Regen, sie schreien ins Licht, sie leben so laut und vergessen sich nicht. Doch wenn sie weinen, dann ganz still, weil keiner sieht, was Dunkel will. Und trotzdem strahlen sie, leise, klar, weil das Warme in ihnen unendlich war. [Refrain] Es gibt Engel auf Erden, die fallen und steh’n, die brennen in Farben, die keiner je geseh’n. Sie tragen das Feuer, das keiner erkennt doch ohne sie wär die Welt nur ein Moment. [Bridge] Sie sind da, wenn keiner hinsieht. Sie halten dich, wenn du fällst. Und manchmal, erkennst du sie erst, wenn sie längst weitergeflogen sind. [Final refrain/Bridge] Es gibt den einen Engel auf Erden, der dich trägt, (wenn du fällst.) Kein Himmel, kein Zwang, nur dieser Moment der bleibt, (auch wenn du dich selbst vergisst.) Ohh ohhhh ohhh [Outro] Vielleicht bist du heute schon einem begegnet. Vielleicht bist du ja einer, ohne es zu wissen. oooh ooohh oohhh