
(Strophe 1) Die Lichter brennen schwach, es ist schon fast halb drei An der Wand die alte Uhr, die Zeit geht nicht vorbei Du bestellst dir noch ein Helles, und dein Blick sagt eigentlich mehr Deine Tränen im Gesicht, das Herz so bleischwer Ich polier’ die Gläser blank, hör’ dir einfach nur mal zu In dieser kleinen Welt sind wir beide – ich und du. (Refrain) Denn ich bin der König hier, direkt hinterm Tresen Ich hab’ in so vielen Seelen schon gelesen Ich zapfe das Glück und ich kühle den Schmerz Hinter meiner Weste schlägt ein ehrliches Herz Ein kleiner Kurzer für den Frust, ein Lächeln für die Nacht Ich bleibe hier wach, bis der Morgen erwacht! (Strophe 2) Mancher sucht das große Geld, mancher sucht das Abenteuer Doch am Ende landen alle hier am Tresenfeuer Ich kenn’ jedes falsche Lachen und das echte Schweigen Wenn die Schatten an der Wand ihre Tänze zeigen Erzähl mir deine Sorgen, lass den Ballast einfach hier Die erste Runde Trost, die geht heute auf mich von mir. (Refrain) Denn ich bin der König hier, direkt hinterm Tresen Ich hab’ in so vielen Seelen schon gelesen Ich zapfe das Glück und ich kühle den Schmerz Hinter meiner Weste schlägt ein ehrliches Herz Ein kleiner Kurzer für den Frust, ein Lächeln für die Nacht Ich bleibe hier wach, bis der Morgen erwacht! (Bridge) Und wenn die Sperrstunde naht und das Licht geht dann an Bin ich für dich immer noch derselbe Mann Der den Feierabend feiert und die Gläser verstaut Weil hier jeder auf den Typ hinterm Tresen vertraut! (Refrain) Denn ich bin der König hier, direkt hinterm Tresen...

