
[Verse 1] Wir rennen immer nur dem Morgen, und der heutige Tag zieht vorbei. Doch ich heb mir diese kleinen Augenblicke, denn sie machen mein Leben so frei. [Verse 2] Ein Glas auf die alten Geschichten, Salz auf der Haut, Wind im Haar. Auf dem Kahn voll schiefer Lieder wird die ganze verrückte Truppe wahr. [Chorus] Auf die kleinen, salzigen Momente, auf das Lachen, das im Bart noch klebt. Auf die Freunde, die am Tresen so tun, als wär’s ihr letztes Leben. Auf die kleinen, leisen Wunder, wenn der Horizont die Sonne trinkt. Das sind die Sekunden, die uns halten, wenn der große Plan versinkt. [Verse 3] Manche gehen von Bord unsrer Reise, doch ihr Platz bleibt immer gedeckt. Und ihr Name steht in unsrer Haut, wie ein Anker, tief reingesteckt. [Verse 4] Wir erzählen uns tausend Anekdoten, über Liebe, die kam und verglüht. Und wir lachen über jede Narbe, weil sie zeigt, dass das Herz noch glüht. [Chorus] Auf die kleinen, salzigen Momente, auf das Lachen, das im Bart noch klebt. Auf die Freunde, die am Tresen so tun, als wär’s ihr letztes Leben. Auf die kleinen, leisen Wunder, wenn der Horizont die Sonne trinkt. Das sind die Sekunden, die uns halten, wenn der große Plan versinkt. [Bridge] Lass die Zukunft ihre Runden drehen, wir stampfen hier den Takt im Sand. Mit Kastagnetten an den Taschen, und Gitarre in der rauen Hand. [Chorus] Auf die kleinen, salzigen Momente, auf das Lachen, das im Bart noch klebt. Auf die Freunde, die am Tresen so tun, als wär’s ihr letztes Leben. Auf die kleinen, leisen Wunder, wenn der Horizont die Sonne trinkt. Das sind die Sekunden, die uns retten, wenn der große Plan versinkt.

