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Frequenzen und Liebe❤️

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(Strophe 1) Ich brauche keinen Käfig, der mir sagt, wer ich bin, keine starren Gesetze, die den Ozean zwing'n. Sie reden von Glauben und meinen ein Wort, das Mauern errichtet und Seelen einsperrt am Ort. Doch ich glaub' an den Wind, an die Sonne, die lacht, an das, was in uns ganz leise erwacht. Kein einzelner Name, kein einziger Thron, passt in das Weite von unserem Ton. (Refrain) Ich will niemanden reißen in meine Welt, nur zeigen, wie hell es im Freien fällt. Ein Funke der Hoffnung, ein leiser Gedanke, vielleicht erkennt sich wer am Rande der Schranke. Nicht Dogma, nicht Masse, kein starrer Verstand – nur Frequenzen und Liebe von Hand zu Hand. (Strophe 2) Die Götter von damals, sie hatten Gestalt, sie spiegeln das Menschsein, im Sturm und im Wald. Athene bringt Klarsicht, Poseidon die Flut, sie zeigen den Rausch und die brennende Wut. Sie trennen die Länder nicht, kennen kein Land, sie greifen den Menschen bei Herz und bei Hand. Wir ringen mit uns in dem täglichen Lauf, schreiben die Mythen im Inneren neu auf. (Refrain) Ich will niemanden reißen in meine Welt, nur zeigen, wie hell es im Freien fällt. Ein Funke der Hoffnung, ein leiser Gedanke, vielleicht erkennt sich wer am Rande der Schranke. Nicht Dogma, nicht Masse, kein starrer Verstand – nur Frequenzen und Liebe von Hand zu Hand. (Bridge) Und wenn jemand fehlt, den man schmerzlich vermisst, weil er einmal ganz nah und greifbar dir ist: Dann schickt man kein Kabel, kein Zeichen aus Stein, nur Sehnsucht und Hoffnung in die Stille hinein. Das ist keine Lehre, kein heiliger Brauch, das ist reines Fühlen – und spürst du es auch? (Outro) Kein Käfig, kein Zwang, nur ein offenes Feld, die schönste Musik, die man teilt in der Welt. Wer sucht, der versteckt sich nicht hinter 'nem Wort, er findet sich selbst – an genau diesem Ort.