Intro) Manchmal bleibe ich kurz stehen und schaue zurück... Strophe 1 Schritte im Sand, die der Regen auswäscht, Stimmen im Wind, die ich niemals vergesst. Es gab Tage voll Sonne und Tage voll Schmerz, jede Narbe, jeder Kratzer schreibt sich ein ins Herz. Nichts geht verloren, alles bleibt da, macht mich zu dem, der ich heute bin, ja. Refrain Denn nach jedem Tief kommt ein Hoch, ganz bestimmt, egal wie stark gerade der kalte Wind weht. Und schließt sich eine Tür, ganz leise und schwer, öffnet sich eine andere – und du findest den Weg wieder her. Strophe 2 Manchmal stolpert man hin, fällt tief in das Gras, weint in die Kissen, fragt sich: „Was bringt das was?“ Doch aus Tränen wächst Stärke, das lernt man mit der Zeit, die Vergangenheit prägt uns für die Ewigkeit. Die guten Momente, die dunkle Nacht – haben uns zu dem gemacht, was wir heut' sind, mit ganzer Macht. Refrain Denn nach jedem Tief kommt ein Hoch, ganz bestimmt, egal wie stark gerade der kalte Wind weht. Und schließt sich eine Tür, ganz leise und schwer, öffnet sich eine andere – und du findest den Weg wieder her. Bridge Wir sind die Summe von all dem, was war: die Fehler, das Lachen, die Tränen im Haar. Kein Schatten ohne Licht, kein Weg ohne Ziel, das Leben gibt uns genau das, was es will. Refrain Denn nach jedem Tief kommt ein Hoch, ganz bestimmt, egal wie stark gerade der kalte Wind weht. Und schließt sich eine Tür, ganz leise und schwer, öffnet sich eine andere – und du findest den Weg wieder her. Outro Jede Erinnerung bleibt ein Teil von dir. Atme tief aus. Schau nach vorn. Die nächste Tür wartet schon.


