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Ich schrei Kevin

V3.5

(Verse 1) Ich steh' auf der Straße, es ist dunkel und kalt, Ich ruf' seinen Namen, ich werd' langsam alt. „Kevin!“, schrei' ich laut, doch er bleibt ganz still, Ich frag' mich, was er wohl gerade machen will. (Refrain) Kevin, er guckt links, er guckt rechts, Links, rechts, links, rechts, Kevin, hörst du mich? Ich bin hier, Links, rechts, doch er bleibt wie ein Tier. (Verse 2) Er geht seinen Weg, ohne Ziel, ohne Plan, Ich schrei' nochmal lauter, doch er schaut mich nicht an. Kevin, was suchst du, in dieser stillen Nacht? Ich warte auf dein Lachen, auf das, was du machst. (Refrain) Kevin, er guckt links, er guckt rechts, Links, rechts, links, rechts, Kevin, hörst du mich? Ich bin hier, Links, rechts, doch er bleibt wie ein Tier. (Bridge) Vielleicht sucht er den Weg, den er verloren hat, Vielleicht hört er mich nicht, in dieser einsamen Stadt. Doch ich schrei' weiter, bis er endlich versteht, Dass ich hier bin und auf ihn wart’, ganz still und gedreht. (Refrain) Kevin, er guckt links, er guckt rechts, Links, rechts, links, rechts, Kevin, hörst du mich? Ich bin hier, Links, rechts, doch er bleibt wie ein Tier. (Outro) Die Nacht wird schon heller, der Morgen erwacht, Doch Kevin, er bleibt still, kein Wort, keine Macht. Ich schrei' noch ein letztes Mal, ganz laut und klar, Doch er geht weiter, als wär' ich nicht da.