
──────────────────────────────────────────────────────────────────────── 🎶 Wir haben eine Deutsche Community für Suno Artisten aufgebaut. 🎶 Wir sind die StorytellerZ und Du findest uns im Discord unter: 👉 https://discord.gg/storytellerz © 2026 by XxSp1derxX Die unbefugte Verwendung oder Vervielfältigung dieses Textes und Musikstückes ist untersagt. ──────────────────────────────────────────────────────────────────────── Leise atmen Fenster offen Draußen zieht die Welt vorbei Gestern lag noch alles irgendwie vor mir Nicht klar, aber da Ein paar halbe Pläne auf zerknittertem Papier Ein paar Namen, ein paar Wege Ein „das kriegen wir schon hin“ Heute sitz ich zwischen Kaffeeflecken Offenen Tabs und stummen Nachrichten Ich starre auf die Wand Als würde sie mir irgendwann erklären Wann genau ich aufgehört hab Selbst zu entscheiden Und ich frag mich Ist das noch ein Weg Oder nur Bewegung Ist das noch mein Griff am Steuer Oder halt ich mich nur fest Ich treib irgendwo zwischen Angst und Morgen Zwischen „wird schon“ und „ich kann nicht mehr“ Manchmal fühl ich mich wie kurz vorm Aufbruch Manchmal wie Salz in süßem Gebäck Manchmal glaub ich, ich seh Land am Horizont Dann zieht die Nacht es wieder fort Sag mir, schwimm ich noch gegen die Strömung Oder ist das nur Lug und Trug Bin ich noch genug Ich hab versucht, mir meinen Mut zu merken Hab ihn notiert, deutlich und direkt Doch morgens klingt es eher so Als hätt ich ihn vor mir selbst versteckt Da sind Menschen, die sagen „Du machst das schon.“ Und ich nicke, weil man nickt Aber innen zählt ein kleiner Teil von mir Die Risse in der Decke Und fragt sich Wie schwer so ein Lächeln eigentlich wiegt Wenn ich es nicht verstecke Und alles kommt in Wellen Erst leise Dann laut Dann wieder gar nichts Nur dieses Rauschen im Kopf Ich treib irgendwo zwischen Angst und Morgen Zwischen „bleib ruhig“ und „renn endlich weg“ Manchmal fühl ich mich wie kurz vorm Aufbruch Manchmal wie Salz in süßem Gebäck Ich hab so viele Karten in den Taschen Doch kein markiertes Ziel steht drauf Sag mir, such ich noch nach meinem Hafen Oder geb ich langsam alles auf Es fällt nicht alles auf einmal zusammen Es rutscht nur leise Stück für Stück Etwas bleibt stehen, ein Gedanke bleibt offen Und irgendwas in mir blickt zurück Und lässt mich hoffen Ich merk das erst, wenn es zu still wird Wenn selbst mein Körper Fragen stellt Dann sitz ich da und frag mich leise Ob mich noch irgendwas am Ruder hält Vielleicht ist Kontrolle auch nur ein Wort Das man sagt Wenn die Hände zittern Vielleicht hat niemand wirklich einen Plan Vielleicht schauen alle nur anders aus Beim Fallen Und vielleicht ist dieses Mitschwimmen Nicht das Ende Vielleicht ist es nur der Moment Bevor man wieder lernt Wie man sich nach oben stemmt Ich will nicht stark sein Nur ehrlich Ich will nicht glänzen Nur ganz bleiben Ich will nicht immer wissen Wohin das alles führt Nur einmal schlafen Ohne dass ich strample Und Gedanken sich ständig überwarfen Und dann kommt wieder Hoffnung rein Auch wenn sie noch so klein erscheint Ein Atemzug, der tiefer geht als gedacht Der Mut und Zuversicht mit sich gebracht Nicht genug für ein Wunder Nicht genug für Applaus Aber genug für den nächsten Schritt Aus diesem Strudel heraus Ich treib irgendwo zwischen Angst und Morgen Doch vielleicht heißt treiben nicht verliern Vielleicht bin ich noch kurz vorm Aufbruch Oder dabei, Salz durch Zucker zu kaschier’n Ich hab noch immer die Fragen in den Händen Doch ich halt sie nicht mehr so fest Bin kurz davor, das Blatt zu wenden Bis mich der Sog verlässt Fenster offen Die Welt dreht sich weiter Ich atme ein Ich atme aus Nicht sicher Nicht fertig Aber schon deutlich bereiter

