
[Intro – gesprochen, Sie] Manchmal sagst du nichts. [Er] Und trotzdem höre ich dich. [Strophe 1 – Sie] Ich lese zwischen deinen Zeilen, suche Zeichen in der Nacht. Frag mich, ob du gerade fühlst, was mich gerade fühlen lässt. [Er] Ich hab meine eigene Sprache, sie klingt nur manchmal wie Stille. Nicht weil du mir nichts bedeutest, sondern weil ich erst verstehen will. [Pre-Chorus – beide] Vielleicht müssen wir nicht alles wissen. Vielleicht reicht ein kleines Zeichen. [Refrain – beide] Zwischen deinen Zeilen finde ich dich immer wieder. Zwischen meinen Fragen kommst du mir ein Stück entgegen. Zwischen deiner Stille und meinem Wunsch nach Nähe liegt kein Ende. Nur ein Weg, den wir noch lernen. [Strophe 2 – Er] Wenn ich mich zurückziehe, heißt das nicht, dass ich dich nicht seh. [Sie] Wenn ich nach dir frage, heißt das nicht, dass ich dich nicht versteh. [Beide] Wir sprechen verschiedene Sprachen, doch wir meinen dasselbe: Bleib. [Bridge – gesprochen, rhythmisch] Keine großen Versprechen. Keine perfekten Antworten. Nur: „Ich bin da.“ [Beat kommt zurück] [Final Chorus] Zwischen deinen Zeilen finde ich dich immer wieder. Zwischen meinen Fragen kommst du mir ein Stück entgegen. Und vielleicht ist dieses Dazwischen genau der Ort, an dem wir lernen, uns wirklich zu begegnen. [Outro] Zwischen deinen Zeilen. Zwischen meinen Fragen. Wir.

