
Copyright @2026 Lyrics by Fenris ✧✦═══⊰ - ⊱═══ ✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧ Es gibt eine Deutsche Community für Suno Artisten. Wir sind die StorytellerZ und Du findest uns im Discord unter: https://discord.gg/storytellerz ✧✦═══⊰ - ⊱═══ ✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧ [Intro] [Vers 1] Ich lauf allein, doch nicht weil keiner mich hält, Ich lauf, weil diese Stille lauter ist als die Welt. Der Wind schreibt meinen Namen in gefrorenes Land, und jeder Atemzug sagt leise: „Bruder, halte stand.“ Ich seh mein Leben wie ’nen Film in grauem Licht, zu viel verloren, Aber die Hoffnung stirbt hier nicht. trage den Schmerz wie einen Mantel, warm und schwer, doch wenn ich geh, dann geh ich – keine Ausreden mehr. Die Sterne leuchten, wie Diamanten auf schwarzem Samt, Alle denen ich begegne, Zweifeln an meinem Verstand! Auch wenn ich mich manchmal, selbst nicht mehr versteh, geh ich weiter… um am Ende, über den Wolken klar zu sehn! [Pre Hook] Leise Stimmen im Frost, ich hör sie in mir drin, als würden sie sagen, das ich verloren bin! Ich fall nicht – ich sink nur kurz ins Dunkel hinein, ich komm wieder hoch, und lern mir zu verzeih’n. [Hook] Und ich lauf! immer weiter, den Bergen entgegen! Selbst wenn diese Reise, meine letzte ist! Immer weiter durch die kälte und den Regen, Auf der Suche nach Sinn, folge ich dem Licht! Die glücklichen werden mich nicht verstehn, Auch wer allein Läuft.. kann Richtung Heimat geh'n! Wenn ihr den Mond einsam, über fernen Bergen seht, Denkt an mich!...und sprecht ein leises Gebet! [Vers2] Ich war zu oft der Starke, bin innerlich leer gebrannt, hab gelächelt, während die Angst mir bis zur Kehle stand. Hab mich selbst belogen: „Alles wird gut, du packst das schon“, doch in Wahrheit, gabs für all meine Mühen keinen Lohn! Ich hab gelernt: Nicht jeder, der geht, rennt wirklich weg, manchmal ist es Mut, wenn man sich abwendet, von all dem Dreck. Ich war gefangen in Erwartungen, schwere Stiefel aus Beton, jetzt atme ich das Eis und mach aus der Kälte, eine Religion. Die Verantwortung und der Frust, hinterließen tiefe Narben, sie erinnern daran.. Nur die harten, kommen in den Garten! jeder Schritt sagt zu mir, Du bist mehr als dein Problem, Dies ist keine Flucht! Ich bin einfach nur unbequem! [Vers 3] Ich frag mich oft, ob dieser Weg mich irgendwann verliert, gehe trotzdem weiter, auch wenn ich nicht weis was passiert. Ich hör die anderen reden, doch ihr Echo wird zu Schnee, weil ich fern von ihrem Lärm, endlich die Wahrheit seh! Ich trag meine Erinnerungen wie Feuer unter dem Eis, sie halten mich am Leben, machen meinen Atem heiß. Für den, der ich mal war, und dem, der ich noch werd, geh ich, auch wenn’s wehtut weiter, weil mein Herz es begehrt. Meine Glieder sind schon taub, doch meine Seele bleibt warm, jeder Schritt ein Schwur, ich geh zurück von woher ich kam! Und wenn ich fall, dann steh ich wieder auf, solang ich kann, Narben sind der Kompass, mein Weg führt am Schmerz entlang! [Bridge] Ich steig hinauf, und die Zweifel unter mir werden klein, über den Wolken seh ich klarer: Hier bin ich ganz allein! [Pre Hook] Leise Stimmen im Frost, ich hör sie in mir drin, als würden sie sagen, das ich verloren bin! Ich fall nicht – ich sink nur kurz ins Dunkel hinein, ich komm wieder hoch, und lern mir zu verzeih’n. [Final Hook] Und ich lauf! immer weiter, den Bergen entgegen! Selbst wenn diese Reise, meine letzte ist! Immer weiter durch die kälte und den Regen, Auf der Suche nach Sinn, folge ich dem Licht! Die glücklichen werden mich nicht verstehn, Auch wer allein Läuft.. kann Richtung Heimat geh'n! Wenn ihr den Mond einsam, über fernen Bergen seht, Denkt an mich!...und sprecht ein leises Gebet! [Outro] Ich fall nicht – ich sink nur kurz ins Dunkel hinein, ich komm wieder hoch, und lern mir zu verzeih’n. [Fade OUT]

