
[Intro] (Sanftes Gitarren-Strumming) (Geräusch eines rührenden Löffels) (Geflüstert) Sì... piano, piano. [Verse 1] Der Morgen geht vorbei, die Schatten werden kurz Ich sitz’ am kleinen Tisch, die Welt ist mir jetzt schnurz. Das ist Dolce Vita – ein Cappuccino in der Sonne Wir geben nicht mehr Vollgas, wir baden in der Wonne. Kein Stress im Getriebe, kein Druck auf der Brust Heute wird jeder Moment ganz bewusst. Der erste Schluck Wärme, der Tag ist noch weit Ich schenk’ mir heute ein kleines bisschen Ewigkeit. [Pre-Chorus] Wir tauschen das Grau gegen Pastell Die Zeit vergeht hier nicht so schnell. Ein Lächeln im Vorbeigehen, ein „Ciao“ in den Wind Weil wir heute endlich keine Hektik-Jäger sind. [Chorus] Das ist Dolce Vita – ein Cappuccino in der Sonne Wir geben nicht mehr Vollgas, wir baden in der Wonne. Der Milchschaum glänzt golden, die Zeit steht kurz still Weil man hier genau so leben will. Unter Pinien im Schatten, das Herz wird so leicht Bis der goldene Abend den Horizont erreicht. [Verse 2] Die Vespa steht am Brunnen, das Eisen wird kalt Wir brauchen keine Eile, wir machen heute Halt. Das ist Dolce Vita – ein Cappuccino in der Sonne Wir geben nicht mehr Vollgas, wir baden in der Wonne. Kein Blick auf das Handy, kein „Schneller“ und „Mehr“ Das Herz wird ganz leicht und der Kopf wird so leer. Nur das Licht in der Tasse, das sanft mit mir spielt Während man das Glück in den Fingerspitzen fühlt. [Bridge] (Musik wird leiser, intim) Dolce far niente – das süße Nichtstun Die Seele darf endlich im Hafen hier ruh’n. Ein kleiner Schluck Gold, ein tiefer Atemzug Vom Licht und der Stille krieg’ ich nie genug. [Instrumental Break] (Warme, melodische Akustikgitarre oder Saxophon) [Chorus] Das ist Dolce Vita – ein Cappuccino in der Sonne Wir geben nicht mehr Vollgas, wir baden in der Wonne. Der Milchschaum glänzt golden, die Zeit steht kurz still Weil man hier genau so leben will. Unter Pinien im Schatten, das Herz wird so leicht Bis der goldene Abend den Horizont erreicht. [Outro] (Musik fadet langsam aus) Die Vespa ist kalt... Sie steht schon so lang. Ein Cappuccino in der Sonne... Und ein neuer Anfang. Kein Vollgas mehr... Dolce Vita. (Klang einer fernen Kirchenglocke) [End]

