
[Strophe 1 – düster, langsam anschwellend, mystisch Synths + tiefe Drums] Wenn die Sonne fällt, erhebt sie sich sacht, Laurina erwacht in der Tiefe der Nacht. In Leder gehüllt, so verführerisch schön, macht sie sich bereit, auf die Jagd nun zu gehn. [Refrain – episch, treibender Beat, dunkle Melodie mit Chor im Hintergrund] Laurina – Herrscherin der Nacht, Ihr Blick wie Feuer, ihr Kuss wie Bann. Kein Herz entkommt ihrer dunklen Macht, Vor ihr hat jeder verloren dann. [Strophe 2 – rhythmisch, Club-Feeling mit Bass und elektronischen Sounds] Sie streift durch die Clubs, das Flackern der Lichter, Umgarnt ihre Opfer mit sündigen Gesichtern. Ihr Lächeln so süß, doch im Innern Gefahr, Sie zieht dich hinein, und du ahnst nicht, was war. [Strophe 3 – spannungsaufbauend, langsam dunkler werden, dann heftig explodierend] Sie lockt dich hinaus in die Gasse allein, Du glaubst an das Spiel, es wird Liebe wohl sein. Doch ihre Lippen verbergen das Ziel, Ein Biss in den Hals – ein tödliches Spiel. [Refrain – kraftvoller, voller Energie, mit verzerrten Gitarren oder Synth-Flächen] Laurina – Herrscherin der Nacht, Ihr Blick wie Feuer, ihr Kuss wie Bann. Kein Herz entkommt ihrer dunklen Macht, Vor ihr hat jeder verloren dann. [Strophe 4 – triumphal, voller Power, Tempo hoch, epische Atmosphäre] Gestärkt durch das Blut, das die Adern durchfließt, Erhebt sie sich höher, die Welt ihr nun ist. In Dunkelheit thront sie, von Schatten umgeben, Sie fühlt sich unendlich, geboren zum Leben. [Schlussteil – dramatisch, langsam ausklingend, tiefe Chöre + Echo] Drum flieh, wenn ihr Name im Dunkeln erklingt, Doch kein Weg dich vor ihrem Schatten bringt. Laurina wird jagen, bis nichts mehr besteht, Und niemand, der atmet, ihr jemals entgeht.

