[Intro] [Fade in] [emotional piano] [Intro] Ich hab dich nie ganz gesehen, Und doch warst du immer da. Ein Flüstern in der Stille, So unendlich und so nah. [Strophe 1] Dein Name fiel nie laut, Doch ich spür dich jeden Tag. Wie ein Schatten auf der Seele, Wie ein Herz, das für mich schlägt. Ich seh dein Licht im Regen, In jedem Stern bei Nacht. Du gibst mir meine Stärke, Wenn alles in mir zerbricht. [Refrain] Du bist mein Leben – jeden Tag so nah, Ein Stern am Horizont, rein und klar Du führst mich weiter, wohin ich auch geh, In deinem Schweigen klingt dein: „Ich versteh.“ Du bist mein Leben – mein Licht in mir, Dem Himmel so nah, doch ganz bei mir. Ich seh dich nicht, doch fühl dich klar – Du bist mein Leben, für immer da. [Strophe 2] Die Welt dreht sich in Fragen, Doch du bleibst mein stiller Halt. Wenn alles mich verlässt, Gibst du mir in der Nacht Geleit. Kein Weg zu weit, kein Ziel zu fern, Deine Stimme flüstert, ich kann sie hör'n. Du bist meine Stärke gegen die Zeit, Ein ewiges Jetzt, das mich befreit. [Refrain] Du bist mein Leben – jeden Tag so nah, Ein Stern am Horizont, rein und klar Du führst mich weiter, wohin ich auch geh, In deinem Schweigen klingt dein: „Ich versteh.“ Du bist mein Leben – mein Licht in mir, Dem Himmel so nah, doch ganz bei mir. Ich seh dich nicht, doch fühl dich klar – Du bist mein Leben, für immer da. [Bridge] Vielleicht warst du ein Engel, Der nur kurz bei mir war. Vielleicht bist du Erinnerung, Doch für mich so wunderbar. Ich danke dir für jeden Blick, Für jedes leise Wort. Du bleibst mein stilles Wunder, Mein Heimathafen, mein Ort. [Outro] Und wenn mein Weg zu Ende geht, Wirst du dort stehn, wo ich dich seh. Ein Lächeln, das mich sanft empfängt, Weil du mich durch die Zeiten lenkst. [Ending] Du bist mein Leben – mein leiser Schwur, Du bist mein Licht auf jeder Spur. Dem Himmel so nah, doch niemals fort – Du bist mein Ziel, mein letzter Ort. [Outro] [Fade out] [emotional piano] [End]