
[Verse 1] Am Startplatz riecht es nach Gras und Gurt Der Himmel hängt tief, doch ich bleib’ nur kurz Die Kante vor mir, der Wind sagt: Jetzt Ich zieh’ die Leinen, und alles vernetzt Der Berg hält still, doch mein Puls geht hoch Der Schirm über mir wird ein feuriges Loch Ich lauf’ durch Zweifel, ich lauf’ durch Druck Bis der Hang mich hebt, Stück für Stück [Pre-Chorus] Ein Atemzug Dann kein Zurück Die Welt wird schmal Und ich werde Glück [Chorus] Kante aus Wind Ich geh’ dahin Kante aus Wind Und ich gewinn’ Am Himmel brennt mein Mut Am Himmel brennt mein Mut Kante aus Wind Ich geh’ dahin [Verse 2] Ein Sprung vom Rand, das Tor ist offen Der freie Fall lässt die Nächte betroffen Sekunden zerreißen, doch ich bleib’ klar Die Erde wird klein, und ich bin schon da Im Gurt ein Donner, im Blick nur Ziel Im Sturz wird Angst zu Rhythmus und Stil Dann öffnet sich Stille wie ein großes Zelt Und ich seh’ von oben die ganze Welt [Pre-Chorus] Ein Atemzug Dann trägt mich Licht Die Hand am Rand Doch sie hält mich nicht [Chorus] Kante aus Wind Ich geh’ dahin Kante aus Wind Und ich gewinn’ Am Himmel brennt mein Mut Am Himmel brennt mein Mut Kante aus Wind Ich geh’ dahin [Bridge] Hanggleiter ziehen Kreise ins Blau Mein Herz schlägt schwer, doch der Himmel wird schlau Ich kenn’ den Druck, ich kenn’ die Gefahr Und flieg’ trotzdem weiter, Jahr um Jahr Wenn unten die Menge den Namen ruft Hebt sich die Seele mit Staub in der Luft Ich bin der Sturm, ich bin das Zeichen Nicht um zu fallen, um zu steigen [Chorus] Kante aus Wind Ich geh’ dahin Kante aus Wind Und ich gewinn’ Am Himmel brennt mein Mut Am Himmel brennt mein Mut Kante aus Wind Ich geh’ dahin Kante aus Wind Ich geh’ dahin Kante aus Wind Und ich gewinn’

