
(Strophe I) Gremory… leise im Licht der Tiefe, wo Werte schlafen, unbewegt. Du hebst, was niemand sah, Schätze im Schatten, Wahrheit im Wasser, Schönheit, die nicht laut spricht. In deiner Nähe glänzt das Übersehene. (Refrain) Gremory, Königin der verborgenen Gaben, Daimona der stillen Offenbarung. Zeig mir das Wertvolle, das unter dem Alltag ruht. Enthülle, was liebt, was bleibt, was wartet. Gremory… öffne das Verborgene wie eine Blüte im Dunkel. (Strophe II) Du bringst Erkenntnis in Herz und Verbindung. Du klärst, wer fühlt, wer spricht, wer bleibt. Kein Zwang, nur Wahrheit, sanft wie eine Welle, die das Verdeckte an Land trägt. Du zeigst mir Wege durch Zeit und Muster. (Refrain) Gremory, Königin der verborgenen Gaben, Daimona der stillen Offenbarung. Zeig mir das Wertvolle, das unter dem Alltag ruht. Enthülle, was liebt, was bleibt, was wartet. Gremory… öffne das Verborgene wie eine Blüte im Dunkel. (Bridge) In deinen Wassern spiegelt sich Zukunft wie Erinnerung. Deine Gnade ist Erkenntnis, deine Schönheit Wahrheit. Wo alle schweigen, sprichst du mit stiller Klarheit von dem, was ich übersehen habe. (Strophe III) Schätze wandern, Werte bleiben — du trägst sie über Wüsten auf lautlosen Wegen. Grimori, sanfte Herrin des verborgenen Reichtums, führe mich dorthin, wo das Geschenk wartet, das mein Schritt nie fand. (Finaler Refrain) Gremory, Königin der verborgenen Gaben, Daimona der stillen Offenbarung. Zeig mir das Wertvolle, das unter dem Alltag ruht. Enthülle, was liebt, was bleibt, was zu mir kommt. Gremory… lass die Wahrheit in Schönheit erscheinen.

