
[Verse 1] Am Waldrand wächst ein Tannenbaum, und träumt seit Jahren seinen Traum. „Ich möcht ein Weihnachtsbäumchen sein, mit Lichtern ganz hell im Kerzenschein.“ [Verse 2] Die Vögel erzählen ihm davon, von Kinderlachen, Glanz und Ton. Dann kommt der Winter, weiß und sacht, und jemand hat ihn zu sich heimgebracht. [Chorus] Kleiner Tannenbaum, (Tannenbaum) heut leuchtest du strahlend hell, dein grünes Kleid glänzt wunderschön. Kugeln funkeln, Lichter glüh'n, goldne Sterne über dir blüh'n. Alle singen froh im Kreis, Weihnachten ist schön und leis. Kleiner Tannenbaum, (Tannenbaum) (Tannenbaum) [Verse 3] Die Kinder schmücken jeden Zweig, ein Stern kommt oben, gold und weich. Die Lichter leuchten, eins, zwei, drei, der kleine Baum ist glücklich dabei. [Verse 4] Unter seinen kleinen grünen Ästen singen alle, geben Lieder zum Besten. Kinder lachen, die Eltern singen, Weihnachtsglöckchen hell erklingen. [Chorus] Kleiner Tannenbaum, (Tannenbaum) heut leuchtest du strahlend hell, dein grünes Kleid glänzt wunderschön. Kugeln funkeln, Lichter glüh'n, goldne Sterne über dir blüh'n. Alle singen froh im Kreis, Weihnachten ist schön und leis. Kleiner Tannenbaum, (Tannenbaum) (Tannenbaum) [Bridge] Er merkt im warmen Kerzenlicht: „Besonders sein, das muss man nicht. Wer andern Freude schenken kann, fängt selbst zu strahlen an.“ Kleiner Tannenbaum, (Tannenbaum) (Tannenbaum) [Outro] Nun leuchtet hell sein Stern empor, die Kinder singen ihm was vor. Kleiner Baum, du bist nicht allein, du darfst heut unser Wunder sein. Und wenn der Weihnachtsabend geht, bleibt Glück, das tief im Herzen steht. Kleiner Tannenbaum, (Tannenbaum) Kleiner Tannenbaum, (Tannenbaum) (Tannenbaum)


