[Instrumental Intro: melancholic piano melody, slow building strings] [Verse 1] Der Mond wirft Schatten auf das kalte Gras Ich seh’ mich um, ich such’ nach dem, was war Du hast die Hüllen am Wegrand abgelegt Ein neues Kleid, das sich im Winde bewegt Du sagst, die Vergangenheit sei nun vorbei Ein neuer Name, und du fühlst dich frei. [Harmonized vocals] [Chorus] [Harmonized vocals] [Layered Harmonies] Doch es spielt keine Rolle, wie oft du dich drehst Wie oft du die alte Haut von dir streifst Ein Spiegelbild lügt nicht, egal wie du flehst Dass du ein neues Wesen begreifst Denn unter dem Schimmer, so fremd und so neu Bleibt das Gift und die Schuppe dir treu Egal wie oft die Schlange die Haut auch verlässt Sie bleibt eine Schlange, hält am Ursprung sich fest. [Verse 2] Deine Worte sind weich, wie Seide so glatt Doch ich kenne das Muster, ich bin es so satt Du glänzt in der Sonne, ein falsches Licht Doch die Kälte im Inneren verbirgt sich nicht Man kann die Farbe ändern, den Glanz und den Schein Doch man kann seinem Wesen niemals entfleihn. [Instrumental Break: Deep cello solo, haunting pads, building tension] [Bridge] [Whispered vocals] Häutung um Häutung, ein ewiger Kreis Du zahlst für die Wandlung den höchsten Preis Doch der Kern ist derselbe, das Herz bleibt stumm Du windest dich weiter, doch wofür? Warum? [harmonized vocals] [Chorus] [Powerful layered harmonies] [harmonized vocals] Doch es spielt keine Rolle, wie oft du dich drehst Wie oft du die alte Haut von dir streifst Ein Spiegelbild lügt nicht, egal wie du flehst Dass du ein neues Wesen begreifst Egal wie oft die Schlange die Haut auch verlässt Sie bleibt eine Schlange, hält am Ursprung sich fest. [Outro] [Fading vocals] Immer noch dieselbe... Immer noch die Schlange... Nur eine neue Haut. [End]