
[Beyond Earth][5] Als der Frühling nicht mehr kam
****************************************************** Hiho Leute 🙂 ---------------------------------------------------------------- Beyond Earth ist die Geschichte der Menscheit von heute bis über das Verlassen der Erde hinaus. ---------------------------------------------------------------- Teil 5: Als der Frühling nicht mehr kam Die in Kriegen versunkene Erde erreichte irgenwann einen "point of no return". ---------------------------------------------------------------- Playlist: https://suno.com/playlist/bc21fd4d-217f-4ca5-9174-13a0bfc59a9a English Version: https://suno.com/s/FRpjT0q5Cw5Q58UI ---------------------------------------------------------------- Viel Spaß beim Hören 😎 ****************************************************** [Instrumental Intro] [Verse 1] Manni war ein Forscher, ein Hüter alter Zeit, bewahrte die Geschichten, die Worte still und weit. Er suchte in den Büchern, nach Antwort, nach Beweis, und hoffte auf Erklärungen, die ihm flüstern leis. [Pre-Chorus 1] Doch die Bücher wurden stumm, das Wissen kalt und lahm, er stand im Schnee und schwieg – als der Frühling nicht mehr kam. [Instrumental Transition] [Verse 2 ] Sid der war ein Heiler, eines jeden Menschen Freund, er wollte jedem helfen, der vom bess'ren Leben träumt. Er sah die Kinder frieren, die Kranken ohne Kraft, und half mit jeder Geste, hats manchmal auch geschafft. [Pre-Chorus 2] Doch sein Netzwerk brach zusammen, das Leben wurde zahm, er weinte in den Nächten – als der Frühling nicht mehr kam. [Instrumental Passage] [Verse 3] Diego war ein Kämpfer, ein Wächter der Natur, er schützte seine Brüder, und sann nach Rache nur. Er trug die kalten Waffen, doch hielt die Hoffnung fest, und suchte nach dem Funken, der die Erde leben lässt. [Pre-Chorus 3] Doch der Funke floh im Wind, da half auch nicht sein Wahn, er schrie bis die Stimme schwand – als der Frühling nicht mehr kam. [Chorus 1] Manni, Sid und Diego – wandern wieder übers Eis. Sie suchen nach der Antwort, nach der letzten Hoffnung fleiß. Drei Schatten in der Weite, im weißen kalten Raum, sie tragen uns’re Sehnsucht, sie tragen uns’rn Traum. [Instrumental Interlude] [Verse 4] Das Eis bedeckte Wälder, verschluckte Berg und Tal, es fraß sich in die Städte, erstickte jeden Strahl. Die Zahl der Stimmen sank still, Milliarden wurden stumm, da verstand man endlich, ach wie waren sie doch dumm. Da raffte sich die Menschheit, und schmiedete aus Mut, aus Stahl und aus Erinnerung, aus Tränen und aus Blut. Sie bauten eine Arche, und suchten weit im All, Letzte Hoffnung ward geboren, im eisig kalten Stahl. [Pre-Chorus 4] Zum aller ersten Mal, gings gemeinsam nur voran, ein letztes Ziel vor Augen, als der Frühling nicht mehr kam. [Chorus 2] Manni, Sid und Diego – wandern wieder übers Eis. Sie suchen nach der Antwort, nach der letzten Hoffnung fleiß. Drei Schatten in der Weite, im weißen kalten Raum, sie tragen uns’re Sehnsucht, sie tragen uns’rn Traum. [Bridge] Im Orbit liegt die Hoffnung, das Schiff aus Stahl und Licht, es trinkt von der Sonne, und öffnet sein Gesicht. Die Sterne sind geortet, ein Kurs, so weit, so klar, von Welten voller Fragen – ob Ziel oder Gefahr. Sie laden letzte Träume, sie zählen letzte Zeit, sie füllen alle Speicher – die Menschheit ist bereit. [Final Chorus] Manni, Sid und Diego – wandern wieder übers Eis. Sie suchen nach der Antwort, nach der letzten Hoffnung fleiß. Der Weltraumfahrstuhl wartet – und fährt sie hoch zum Licht, das Schiff erhebt sich langsam, und hält was es verspricht. Die Erde bleibt in Stille, das All wird unser Raum, wir seh’n in neue Sterne – und tragen unsern Traum. [Instrumental Outro]

