[Strophe 1] Leere, gehüllt in das Blut eines gebrochenen Herzens, Totes Licht stirbt langsam im Spiegelblick. Wilde Wellen der Trauer zerreißen die Stille, Während ich langsam in meinem eigenen Schrei ertrinke. Meine Gedanken zerfallen wie Asche in den Händen, Jeder Atemzug brennt wie rostige Klingen. Die Kontrolle sickert durch die Risse meines Geistes, Wie schwarze Flüssigkeit aus offenen Wunden. [Pre-Chorus] Treibsand verschlingt meinen Verstand, Die Knochen der Angst brechen unter meiner Haut. Es gibt keinen Weg zurück, Nur Dunkelheit, pulsierend vor Blut. [Refrain] Er. Nicht für mich. Niemals. Verboten. Und die Leere zerreißt mich von innen, Wie Wölfe, genährt von Schmerz. Ich blute schweigend direkt in die Hölle, Und verschwinde immer mehr… [Strophe 2] Ich sehe mein Spiegelbild ohne Gesicht, Einen Schatten mit toten Augen. Meine Hände zittern vor unterdrückter Sehnsucht, Und das Herz lässt sich nicht mehr zusammennähen. Jede Erinnerung ist ein Nagel im Hals, Jede Nacht eine offene Wunde. Und sein Name brennt noch immer unter meiner Haut Wie glühendes Eisen der Schuld. [Bridge] Berühr mich nicht. Ich falle in Stücke. Rette mich nicht. Ich bin längst am Boden angekommen. [Final Refrain] Er. Nicht für mich. Niemals. Verboten. Und die Leere frisst mich lebendig auf, In Dunkelheit, die nach Blut riecht. Nicht einmal der Schmerz weckt mich noch, Denn ich bin zu meinem eigenen Schatten geworden.


