"Aus der Tiefe kommt die Flut… schwarz wie die Nacht." Die Erde bebt, ein Sturm erwacht, Die Schatten fließen durch die Nacht. Ein dunkles Rufen, es zieht mich rein, Kein Weg zurück, ich bin allein. Die Flut erhebt sich, sie ruft nach mir, Ein schwarzes Meer, kein Licht bleibt hier. Schattenflut, ein kaltes Grab, Sie nimmt, was einst das Leben gab. Kein Ufer mehr, kein fester Stand, Die Schattenflut reißt alles in ihr Band. Das Wasser steigt, es brennt wie Glut, Im Chaos tanzt die Schattenflut. Die Stille spricht, sie schreit nach Leid, Ein schwarzes Meer, die Ewigkeit. Die Wellen brechen, das Ende naht, Die Dunkelheit hat uns verraten. Schattenflut, ein kaltes Grab, Sie nimmt, was einst das Leben gab. Kein Ufer mehr, kein fester Stand, Die Schattenflut reißt alles in ihr Band. Ein Meer aus Schatten, es kennt kein Ziel, Es frisst die Seelen, lautlos, still. Die Wellen kommen, das Licht vergeht, Die Flut bleibt ewig, das Dunkel lebt. "Flut… Schatten…" Schattenflut, ein kaltes Grab, Sie nimmt, was einst das Leben gab. Kein Ufer mehr, kein fester Stand, Die Schattenflut reißt alles in ihr Band. Schattenflut, sie hört nie auf, Ein schwarzes Lied in endlosem Lauf. "Die Flut kommt… und wir gehen."