[verse] Schwarzer Himmel, kalter Atem, Zitternd halt ich meine Waffe fest. Hab’ Gesichter ohne Namen Tief verbrannt in meinem Kopf, wie Pest. Jeder Schritt ein stummer Abschied, Jede Nacht ein schlimmer Traum. Und ich flüster Sehnsucht raus: „Bitte hol mich bald nach Haus…“ [Pre-Chorus] Doch der Wind frisst meine Worte, Trägt sie einfach von mir fort. Ich bleib’ hier, vergraben, Zwischen Leben, Staub und Mord. [Chorus] Ich will nur heim! zurück zur warmen Hand. Doch fall ich immer tiefer in dieses blutgetränkte Land. Ich hör dich rufen! doch der Ruf wird taub. Wenn ich hier liege werd ich eins, mit diesem Staub [Verse2] Hab dein Lächeln eingepackt in mein letzten dünnen Mut. Hier verblassen alle Farben alles riecht nach kaltem Blut. Keine Helden, keine Sieger nur Verzweiflung, tief im Loch Und ich hoffe jeden Morgen: „Vielleicht sieht mich heut der Himmel noch.“ [Pre-Chorus] Doch der Tag schlägt wieder Wunden, die die Nacht nicht heilen kann. Und ich spür, wie meine Sinne stiller werden - verblassen - dann [Chorus] Ich will nur heim! zurück zur warmen Hand Doch fall ich immer tiefer in dieses blutgetränkte Land. Ich hör dich rufen! doch der Ruf wird taub Wenn ich hier liege werd ich eins, mit diesem Staub [Bridge] Sag den Kindern, dass ich kämpfte, um zurück zu ihnen zu kommen Doch der Krieg hat mich gebrochen hat mein Leben mir genommen [Final Chorus] Ich wollte heim, doch die Erde hält mich fest Habe Geist und meine Seele verloren im krieges Nest Ich hör euch rufen die Welt wird grau und taub. Ich fahr nach Hause und werd am Ende nur zu Staub.


