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Die Kriegerin (Heroic Version)

[Intro] [fade in] [strong Taiko Drums] [Intro] [spherical] In der Tiefe der Wildnis, wo die Schlangenbrut wohnt, Wo das Gift ist so tödlich und der Tod belohnt. Sie gleiten und schwindeln im mitternächtlichen Blau, Sie sind die Kreaturen, die jeder fürchten sollt' genau. [Verse 1] Im Reich der finst'ren Monster, wo der rohe Instinkt regiert, Wo das Menschliche verblasst und die Bestialität sich ziert. Sie streifen und lauern in des Mondlichts kalter Pracht, Mensch und Monster, in der Dunkelheit erwacht. [Verse 2] Doch eine Kriegerin tritt vor, mit Schild und glänzendem Schwert, Gegen des Monsters Brut, sie kämpft kühn, trotz des Leids, das sie erhebt. Mit Mut im Herzen, Augen, klar wie der fernen Sterne Licht, Sie bricht durch die Dunkelheit, spricht ihr Schweigen mit der Pflicht. [Chorus] Die Kriegerin steht tapfer da, inmitten grausamer Schlacht, Mit ihrem Schild, dem glänzenden Schwert, hat einen Sieg sie erbracht. Doch ihr Sieg fühlt sich schal an, erfüllt nicht ihr Herz mit Glück, Mit gebrochenem Geist, sie steht allein, blickt auf das Leid zurück. [Verse 3] Verrat, er süßt wie Honig, doch bitter ist sein Geschmack, Hinterlist lauert stets in Schatten, setzt Unheil auf deine Spur. Tödlich wie die Schlangenbrut, bringt Verderben in der Nacht, In dem Schein des Mondlichts, zerfällt die Welt zur Asche nur. Tod und Verderben, sie tanzen eng in einem düsteren Ballett, Vertrau'n gebrochen, Seelen verloren, es bleibt nur noch das Skelett. Im Herz ist der Dolch gedreht, die Hoffnung blutet leis', Nun herrscht das Dunkel, der Verrat verlangt den höchsten Preis. [Chorus] Die Kriegerin steht tapfer da, inmitten grausamer Schlacht, Mit ihrem Schild, dem glänzenden Schwert, hat einen Sieg sie erbracht. Doch ihr Sieg fühlt sich schal an, erfüllt nicht ihr Herz mit Glück, Mit gebrochenem Geist, sie steht allein, blickt auf das Leid zurück. [Outro] Sie weiss, dass in Schatten, wo Verderben sich gerne webt, Mit Mut im Herzen, schneidet sie durch die Dunkelheit, wo Licht sich regt. Die Schatten, sie weichen, ihrem leuchtenden Siegeszug, In der dunkelsten Stunde, zählt für sie nur der Mut. [Ending] Mutvoll durch die dunkle Nacht, trieb sie das Streben nach Frieden, Sie schuf ein Meer von Licht, den Schatten konnte sie besiegen. Frieden und Licht war ihr Gewinn, kostbarer als jeder Schatz, Ihr Mut leuchtete hell, strahlte in des Mondes Platz. Das Leid verblasste, die Feinde lagen besiegt am Grund, Mit dem Licht siegte sie, heilte die tiefe Weltenwund'. So endete die Finsternis, die Heldenreise war vollbracht, Es siegte die Kriegerin, die das Licht in die Dunkelheit bracht. [Chorus] Die Kriegerin steht tapfer da, inmitten grausamer Schlacht, Mit ihrem Schild, dem glänzenden Schwert, hat einen Sieg sie erbracht. Doch ihr Sieg fühlt sich schal an, erfüllt nicht ihr Herz mit Glück, Mit gebrochenem Geist, sie steht allein, blickt auf das Leid zurück. [Outro] [fade out] [strong Taiko Drums] [End]