
"Sound through the walls... is a heavy, industrial anthem about the psychological torment of living with intrusive noise from aggressive neighbors. It exposes how fear masquerades as dominance, turning everyday life into a battlefield of sound and stress." Lyrics: [Intro – Spoken, verzerrte Stimme, flüstern und knistern] Es beginnt... ganz leise. Du hörst es nicht, aber dein Körper weiß. Der Puls steigt. Das Zittern kommt. Ein Schritt zu nah... Ein Ton zu viel... [Strophe 1] Sie reden laut, sie schreien leer Ein König ohne Krone, ein Tier im Gehege Kein Mut, kein Stolz, nur Lärm und Gestank Sie treten ein – durch Beton, durch Wand [Refrain / Industrial Chant / Maschinenstil] Schall durch die Wände Schall durch die Wände Schall durch die Wände Schall durch die Wände Du Feigling, komm her! Mann zu Mann! Schall durch die Wände Schall durch die Wände Schall durch die Wände Schall durch die Wände [Strophe 2] Du bist laut, weil du nichts bist Ein Schatten ohne Feuer, ein Witz in der Nacht Die Angst formt dich – zur Waffe, zum Lärm Ein Donner im Schädel, ein Krieg im System [Bridge – mit Delay und Hall, fast hypnotisch] Sie hören dich, sie fürchten dich, aber du bist leer. Deine Macht ist nur Geräusch Deine Stärke nur ein Trugbild [Refrain wiederholt – härter, mit Doublekick und Gitarrenwand] Schall durch die Wände! Schall durch die Wände! Schall durch die Wände! Schall durch die Wände! Wir haben Angst... Aber du... Du zitterst mehr! [Outro – langsam, mechanisch, gesprochen mit steigande Reverb] Ich höre dich... Ich sehe dich nicht... Ich warte... Du fällst in dich selbst. Es ist leise. Aber ich höre alles.

