
Short-Story: Die Geschichte von PKayrella und dem Bambuswald In einem Bambuswald, wo die Sonne scheint, lebt PKayrella, eine junge Prinzessin mit einer besonderen Aufgabe. Sie ist die Hüterin des Waldes, doch sie sehnt sich nach Freiheit und einem Leben außerhalb des Waldes. An ihrer Seite steht Kartoffel, ein treuer Freund, der seit ihrer Kindheit bei ihr ist. Der Vater, der König, ist streng und besorgt um den Wald. Er warnt PKayrella, dass sie ihre Pflichten nicht ignorieren darf. Doch PKayrella kann nicht widerstehen und bricht erneut aus, um die Welt zu erkunden. Als sie weg ist, beginnt der Wald zu beben und die Erde zittert. PKayrella kehrt zurück, als der Wald in Aufruhr ist. Sie entdeckt, dass ihre Abwesenheit eine dunkle Macht erweckt hat, die den Wald bedroht. Ein uralter Dämon, der tief unter der Erde versiegelt war, beginnt sich zu regen. PKayrella muss nun entscheiden, ob sie ihre Freiheit aufgibt, um den Wald zu retten, oder ob sie einen Weg findet, beide zu bewahren. Die Zukunft des Waldes und des Königreichs hängt von PKayrellas Entscheidung ab. Wird sie den Mut finden, den Dämon zu besiegen und den Wald zu retten? Oder wird die dunkle Macht sie überwältigen? Die Geschichte von PKayrella hat gerade erst begonnen... -------------------------------------- [Intro] mmmhhh… mmmhhh… [Verse 1] Hier... wo das Licht in Grün bricht, spür ich den Bambuswald doch fühl mich nicht ganz... Ich bin Hüterin und doch tief in mir treibt mich was fort… Ich will neues seh'n Neue Wege geh'n Kartoffel ist bei mir seit ich denken kann doch selbst sein Blick Kann mein Fernweh nicht heil'n [Chorus] Frei wie die Vögel am Himmel! Ich spür die Welt so weit und neu! Zerreiss' die Zweige die mich umzingeln! Nichts hält mich mehr – ich zieh vorbei! Unendlich frei! Endlich frei! [Verse 2] Dieser Wald... Ist alles, was ich bin!... Der Schmerz zerrt an mir, er treibt mich weg! Finde ich den Mut ganz tief in mir... Vater ... sieh mich jetzt! Ich stehe hier! Kann ich beides sein? Wächterin und frei?... Ohne zu vergeh'n Die Zukunft bebt ... und ich kann sie sehn! [Chorus] Frei wie die Vögel am Himmel! Ich spür die Welt so weit und neu! Zerreiss' die Zweige die mich umzingeln! Nichts hält mich mehr – ich zieh vorbei! Unendlich frei! Frei!

