
Bis die Wände reden
[Intro - Instrumental] [Fat bass, distorted guitars, slow rock groove] [Power-Riff Em5 - G5 - D5 - A5 Druckvoller Beat, Bass dominiert den Raum] [Verse 1] Wieder dieses Winseln durch die Wand, ein Hund, der Angst kennt, keine Hand. Ich hör den Schlag, das Jaulen bricht, und niemand schaut — nur ich und Licht. Die Nacht ist Zeuge, kalt und still, ich schwör mir selbst: das reicht, das will ich nicht mehr seh’n, nicht mehr ertragen, wenn Schwächste hier die Schläge tragen. [Chorus A] Ich dreh auf, bis meine Stimme brennt, Bass so tief, dass er die Lügen trennt. Überstimm den Hass, den ihr Nacht für Nacht entfacht, mach meine Mauer laut, bis jemand endlich wacht! [Verse 2] Vater flucht, der Sohn am Schrei’n, Zockerkriege bis in Morgenschein. Sie dröhnen sich voll, verlieren den Sinn, merken nicht, was sie anderen sind. Asi-Takt in Dauerschleife, Lärm statt Herz, das bleibt die Reife. Jede Nacht der gleiche Klang — ich halt es aus, doch nicht mehr lang. [Chorus B] Ich will kein Richter sein, kein Blut auf Stein, doch Recht muss wieder lebendig sein. Wenn keiner hört, dann sing ich laut, damit man endlich hinschaut! [Verse 3] Dritte Woche, gleiche Pein, ihr Lärm frisst sich ins Mark hinein. Der Hund verstummt, das Echo bleibt, mein Herz pocht laut, bis Wut sich schreibt. Ich sammel Stimmen, keine Waffe, nur Mut, dieser Sound ist mein Protest, mein Blut. Kein Schweigen mehr, kein stiller Schwur, ich schrei zurück durchs Nachbars Tor! [Bridge - Frage] Wie lange noch, soll das so geh’n? Wie lang noch müss’n wir das seh’n? Wie lang, bis Hilfe kommt und bleibt, bis einer endlich eingreift? [Final Chorus] Ich dreh auf, Bass bis zum Dach, bis jede Mauer Antwort macht. Überstimm den Schmerz, mach’s laut, mach klar, wir sind da – und endlich wahr! Wie lange noch? – Nicht mehr lang! Bis jeder hört, was keiner sang. Bis diese Nacht ein Ende sieht, und neue Ruhe zieht. und neue Ruhe z

