
[Verse1 – More melancholic, but with stubbornness in the voice] Ich streichle den Teller kalter Bolognese Nur dein leerer Stuhl fängt den letzten Dampf noch ein Graue Häkchen schweigen – Nachricht unbeantwortet Doch schluck ich mein „Gute Nacht“ hinunter [Pre-Chorus1 – Strings swell, breath almost breaking] Ganz leise halt ich meine brüchige Würde fest „Ich bin nicht deine Mutter“, rauscht es in mir Ein kleiner Aufstand pocht tief in der Brust [Chorus1 – Anthemic, first cry] Don’t drift away, stay in my gravity I’m unraveling at the seams—don’t set me free Hold me, hold me, even if it hurts ’Cause loving you is all I know of me [Verse2 – Desperate, voice cracking] Zwei Zahnbürsten lehnen stumm am Waschbeckenrand Ein halbleerer Flakon parfümiert die Nacht Doch der Klang deines Schlüssels kehrt nie zurück Meine Hingabe zerrinnt im weißen Rauschen [Pre-Chorus2 – Piano & break-beat tension] Ich zeichne den Schatten deines „Zu schwer?“-Lächelns nach Das Lächeln, das ich reiche, schmeckt wie bittere Marmelade Nur dein erstickter Name hallt im Raum [Chorus2 – Higher, with bittersweet resolve] I’m learning to breathe beyond your orbit Reclaiming the sky you left tinted scarlet If you reach for me, I’ll rise—not crawl My heartbeat’s mine—won’t beg to be your all [Bridge – Whisper-to-Scream dynamics, cinematic strings] Ich sammle die verlorenen Puzzleteile Ich brülle: Nicht „Liebe mich“ – „Ich lebe mich“ Ein zerkratztes Tape spult rückwärts durch die Nacht Und näht den letzten SOS-Ruf in die Sternbilder [Break – Shoegaze feedback swell, ticking clock] [Outro – Dreamlike ambience, fading echo] Der Teller, noch lauwarm, bleibt auf dem Tisch zurück Ich öffne die Tür und lade den Nachtwind ein Meine Hand sucht deinen fernen Rücken nicht mehr Ein lautloses „Leb wohl“ streichelt den Mond I found my gravity within…

