
Und plötzlich war die Welt ganz leicht - DJManiPo
[Intro] Nur ein Bahnhof, warmer Regen, dein Blick blieb einfach steh’n. Ein Koffer, halb voll Hoffnung, und Musik aus irgendwoher. [Strophe 1] Du saßt allein im kleinen Café am Hafen dieser fremden Stadt. Die Nacht roch nach Salz und Freiheit, als du nur kurz gelächelt hast. Wir redeten bis morgens früh über Träume, die niemand kennt. Und jede Stunde mit dir hat sich wie ein Leben angefühlt. [Pre-Chorus] Vielleicht war’s nur ein Sommer, vielleicht nur diese Zeit. Doch irgendwas in deinen Augen krieg ich nicht mehr aus mir raus. [Refrain] Und plötzlich war die Welt ganz leicht, als würd der Himmel leise brenn’n. Zwei Herzen irgendwo auf Reisen, die sich für einen Augenblick erkenn’n. Vielleicht seh’n wir uns niemals wieder, vielleicht war’s nur der Wind am Meer. Doch jedes Lied erinnert mich an diesen Sommer und an dich. [Strophe 2] Das Saxophon klang durch die Straßen, wir tanzten zwischen Licht und Wein. Du sagtest: „Manche Begegnungen dürfen nur für einen Sommer sein.“ Doch deine Hände auf meinen Schultern fühl’n sich heut noch manchmal echt an. Und jedes Mal wenn Regen fällt, denk ich wieder daran. [Bridge] Ein letzter Zug, ein letzter Blick, dein Schatten hinter Glas. Ich blieb zurück mit dieser Melodie, die niemals ganz verblasst. [Refrain – groß, orchestraler] Und plötzlich war die Welt ganz leicht, als würd der Himmel leise brenn’n. Zwei Herzen irgendwo auf Reisen, die sich für einen Augenblick erkenn’n. Vielleicht seh’n wir uns niemals wieder, doch irgendwas bleibt immer hier. Denn dieser Sommer lebt noch weiter in jedem Ton von dir. [Outro] Nur ein Bahnhof, warmer Regen … und dein Name im Saxophon.

