
Refrain: Die Männer sind alle Verbrecher Ihr Herz ist ein finsteres Loch Hat tausend verschied'ne Gemächer Aber lieb, aber lieb sind sie doch. Strophe 1: Ein Jüngling trifft dich irgendwo Und brennt wie Stroh – 's ist immer so. Dann forscht er ganz diskret, Wie's um die Mitgift steht. Dann spricht er schleunigst mit Papa, Und der sagt ja, dann stehst du da. Im grünen Myrtenkranz Und freust dich, dumme Gans. Kaum bist du eine Woche sein, Hast du ihm schon was zu verzeih'n. Refrain: Die Männer sind alle Verbrecher Ihr Herz ist ein finsteres Loch Hat tausend verschied'ne Gemächer Aber lieb, aber lieb sind sie doch. Strophe 2: Das Männchen legt sich eins, zwei, drei Ein Liebchen bei, vielleicht auch zwei, Trinkt Sekt im Separee Du trinkst zu Hause Tee. Und fährst du nicht mal tüchtig drein, Bild't er sich ein, es muss so sein. Und kommst du mal in Wut, Sagt er: Sei wieder gut! So wird man immer wieder schwach – Es kommt ja doch nichts Bess'res nach. Refrain: Die Männer sind alle Verbrecher Ihr Herz ist ein finsteres Loch Hat tausend verschied'ne Gemächer Aber lieb, aber lieb sind sie doch.


