
[Strophe 1] Die Stadt da draußen schläft, als wäre alles längst vergeben. Doch irgendwo im Schatten kämpft noch jemand um sein Leben. Die Lichter flackern matt, als wollten sie uns etwas geben, und mitten in dem Lärm versuch ich leise weiter zu schweben. [Refrain] Die Fenster spiegeln Regen, und die Straßen glänzen still. Ein Lachen weht im Dunkeln, das nicht wirklich lachen will. Ich schließ die Augen, seh die Farben, finde meinen Weg im Spiel. Wir hören leisen Blues und fühlen: Alles ist so fragil. [Strophe 2] Der Himmel hängt so tief, als wär er müde von den Fragen. Und manche tragen Masken, weil sie ihre Wunden nicht ertragen. Ein Hund läuft durch die Gassen, ohne Ziel und ohne Klagen, ich folge seinen Schritten, ohne noch ein Wort zu sagen. [Refrain] Die Fenster spiegeln Regen, und die Straßen glänzen still. Ein Lachen weht im Dunkeln, das nicht wirklich lachen will. Ich schließ die Augen, seh die Farben, finde meinen Weg im Spiel. Wir hören leisen Blues und fühlen: Alles ist so fragil. [Spoken] Mach die Augen zu. Atme ein. Hör hin. Das Leben fließt noch. [Bridge] Und wer nichts tut, bleibt trotzdem irgendwann zurück. Die Uhren drehen Kreise, niemand bringt die Zeit zurück. Ein kalter Wind weht durch das Herz ein kleines Stück, doch deine Hand in meiner ist für heute noch genug. [Refrain / Outro] Die Fenster spiegeln Regen, und die Straßen glänzen still. Ein Lachen weht im Dunkeln, das nicht wirklich lachen will. Ich schließ die Augen, seh die Farben, finde meinen Weg im Spiel. Wir hören leisen Blues und fühlen: Alles ist so fragil.

