
Nicht mal deine Mama Strophe 1 Nicht mal deine Mama kann dich lieben, das sagt schon alles, dein Gesicht sieht aus wie ein Unfall zwischen Schrott und Abfall. Hässlichkeit, Dummheit — bei dir kam alles zusammen, selbst der Spiegel kriegt Depressionen, wenn du davorstehst, du Lappen. Du redest von Ehre, doch keiner will dich bei sich haben, dein eigener Schatten geht auf Abstand, wenn du durch die Straßen stapfst. Geschlechtskrankheit im Gesicht, Charakter komplett verseucht, selbst ein Arzt würde bei dir sagen: „Nein, den Fall nehm ich nicht auf.“ Refrain Nicht mal deine Mama kann dich lieben, selbst dein Spiegel will dich nicht sehen. Hässlich, dumm — was soll man sagen? Die ganze Welt will Abstand haben. Strophe 2 Deine Mama weint abends, weil sie dich nicht abgetrieben hat, jeder Blick auf dich erinnert sie daran, wie teuer ein Fehler war. Sie zahlt Schutzgeld, damit dich draußen keiner erschlägt, nicht weil du wichtig bist — sondern weil sie hofft, dass du weiterlebst. Du bist der Grund, warum Familienfotos peinlich werden, der Grund, warum dein Vater plötzlich „Zigaretten holen“ lernen wollte. Du bist kein schwarzes Schaf — du bist der ganze kaputte Stall, wenn du ein Erfolg bist, dann ist Scheitern plötzlich National. Refrain Nicht mal deine Mama kann dich lieben, selbst dein Spiegel will dich nicht sehen. Hässlich, dumm — was soll man sagen? Die ganze Welt will Abstand haben. Strophe 3 Dein Kopf ist so leer, selbst ein Echo findet keinen Weg zurück, du bist der Beweis: Nicht jeder Mensch hat automatisch Glück. Du willst Respekt? Junge, fang erst mal mit Selbstachtung an, denn alles, was du kannst, ist laut sein — doch keiner nimmt dich ernst, Mann. Deine Zukunft sieht aus wie dein Spiegelbild: komplett zerstört, jeder Plan, den du hast, wird schon beim Aussprechen beerdigt. Du bist kein Gegner, du bist Mitleid mit Beinen, selbst deine Beleidigungen klingen, als würden sie um Hilfe weinen. Refrain Nicht mal deine Mama kann dich lieben, selbst dein Spiegel will dich nicht sehen. Hässlich, dumm — was soll man sagen? Die ganze Welt will Abstand haben. Strophe 4 Du bist hässlich von außen und innen noch viel schlimmer, deine Dummheit braucht kein Licht — die leuchtet sogar im Zimmer. Wenn Karma wirklich existiert, dann musst du es erfunden haben, denn kein Mensch kann so viel Pech auf einmal in die Wiege laden. Deine Mama zahlt Schutzgeld, dein Vater zahlt Therapie, die ganze Familie hofft wahrscheinlich täglich: „Bitte nicht wieder sie.“ Du wolltest einen Diss? Hier, nimm jede Zeile als Erinnerung: Nicht jeder, der geboren wird, ist automatisch eine Bereicherung. Finaler Refrain Nicht mal deine Mama kann dich lieben, selbst dein Spiegel will dich nicht sehen. Hässlich, dumm — was soll man sagen? Die ganze Welt will Abstand haben.

