
[intro] In meinem Staubsauger ist Rohfleisch, warte was ist das hier? Jetzt reichts!!! [Verse] Die Katze, das Biest, mit glühenden Augen, hat gezielt – auf den Teppich – ich hör ihn noch saugen. Mein Herz ein Vulkan, mein Magen ein See, voll Gallensaft, Tränen und Febreze-Spray. Papiere meiner Mutter – als stilles Örtchen missbraucht, die Tinte zerfließt, das Erbe verraucht. Gelbe Seen auf amtlichem Wert, alles in Pisse, mein Glaube zerstört. [Refrain] KATZENPISSE! Im Herzen, im Raum, in der Luft! [Verse] Ich saug den Teppich mit letzter Kraft, doch was kommt raus? Ein Geruch, der dich schafft. Altes Fleisch im Beutel seit Wochen und Tagen, der Sauger pustet – ich hör ihn klagen. Er hustet Verwesung, ein Buffet aus dem Grab, mein Flur ist ein Schrein – der Nasenknall hart. Ich würg auf den Boden, mein Hirn ist weichgekocht, die Katze schaut zu – hat innerlich gelacht. Sie ist der Henker, der mit Pfoten regiert, ihr Urin – ein Befehl, mein Wille verliert. [Refrain] FLEISCH IM STAUBSAUGER! Die Düse spuckt Gammelduft! Meine Sinne fliehen, der Gestank ist zu viel, mein Zuhause wird zum Folterprofil! [Outro] Sie hat’s getan... Der Teppich weint... Es riecht nach Tod... …UUUUUUUUUUUUNNNNNNAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHH

